Hallo Reisefüchse unser Wochenrückblick vom 2025.10.13- 2025.10.19.
Unsere siebte Woche auf Reisen war wieder voller kleiner Abenteuer, alltäglicher Herausforderungen und neuer Entdeckungen. Von frühen Morgenrunden mit Q über Erledigungen, Einkäufe und erste Erfahrungen mit den Öffis in Budapest bis hin zu kleinen Missgeschicken und medizinischen Notfällen – wir haben jeden Tag in vollen Zügen erlebt. Zwischen Spaziergängen, Stadtbesichtigungen und Entspannungspausen gab es Momente voller Freude, Überraschungen und auch ein bisschen Chaos. In diesem Rückblick nehme ich euch mit durch unsere Woche, die uns einmal mehr gezeigt hat, wie abwechslungsreich und lebendig das Reisen mit Q, Mr. B und "Karl" sein kann.
KW 42
Datum:
13.10.2025
Wochentag
Montag
Reisetag:
Reisetag 45
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Wir haben uns dieses Mal dazu entschieden, nicht auf einen Campingplatz zu fahren. Stattdessen stellen wir uns in eine Parkzone, die wir über die EasyPark-App* bezahlen können. Mr. B hat dafür eine gute Stelle in der Nähe seines Firmensitzes entdeckt – mitten in Budapest. Zwar liegt der Platz in einem Büroviertel, aber es gibt trotzdem etwas Grün in der Umgebung. Wir denken, so sollte niemand etwas dagegen haben, dass wir hier stehen – schließlich bezahlen wir ja dafür, dass "Karl" hier parkt.
- Erwähung ohne Bezahlung
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 13°sonnig Wind 11 km/h Mittags 18° bewölkt sonnig Wind 8 km/h Abends 9° bewölkt Wind 7 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
7,95 km
Gewanderte Kilometer:
6,52 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
16 m
Besonderes:
Waschtag – aber zuerst musste der passende Waschsalon gefunden werden.
Kleiner Tageseinblick
Die Woche fing leider nicht so energiegeladen an. Na ja, Mr. B ist zeitig aufgestanden und ins Büro gegangen, Q und ich haben uns etwas mehr Zeit gelassen. Kurz nach ihm sind wir aber auch aufgestanden und haben uns auf den Weg gemacht.
Nach der Runde habe ich uns Frühstück gemacht und bin dann an den Rechner. Zuerst stand etwas Buchhaltung auf dem Plan, dann habe ich an meinem Wochenrückblick geschrieben und anschließend noch etwas Englisch gelernt.
Danach ging es auf die große Nachmittagsrunde. Da Q und ich beide nicht so motiviert waren, sind wir einfach die Straße weiter entlang spaziert und beim Hundeauslauf reingegangen, damit Q flitzen konnte. Dieses Mal hatten wir Glück – eine wuschelige Hundedame kam zu uns. Leider wollte sie rennen, und darauf hatte Q keine große Lust. Sie hat es zwar immer wieder versucht, aber Q war einfach nicht in der Stimmung. Tja, so ist das eben – also sind wir wieder los und auf der anderen Seite der Bahn zurückgelaufen.
Auf dem Plan stand außerdem Wäschewaschen. Also habe ich geschaut, wo es hier einen Waschsalon gibt. Zuerst habe ich einen ganz in der Nähe gefunden, aber der war mir zu teuer. Dann entdeckte ich einen weiteren in der Nähe der Elisabethbrücke – sehr gut! Ich habe die Wäsche zusammengesucht und bin mit dem Rad los. Dabei habe ich mich etwas verfranst, denn es ist gar nicht so einfach, die richtigen Radwege zu finden.
Na ja, immerhin bin ich so am Ungarischen Nationalmuseum vorbeigekommen – ein wirklich schönes Gebäude. Danach habe ich versucht abzubiegen, was nur so halb gut funktioniert hat, aber am Ende habe ich es geschafft, in die Straße an der Donau zu kommen. Nun musste ich nur noch den kleinen Laden finden – gar nicht so einfach, denn er war nur über eine unscheinbare Tür erreichbar.
Als ich sie endlich gefunden hatte, musste ich erst einmal verstehen, wie das Ganze funktioniert. Zum Glück ist heute mit dem Handy ja vieles einfacher. Als ich dann einen Chip hatte, konnte ich die Maschine befüllen – und los ging’s. Nun hatte ich etwa 35 Minuten Zeit. Ich dachte mir, die kann ich ja zum Einkaufen nutzen, denn es gab hier in der Nähe einen kleinen Laden.
Also bin ich dorthin gefahren und hinein. Oh Mann – der war vielleicht verwinkelt, klein und außerdem rappelvoll. Das war mir zu viel. Also bin ich direkt wieder raus und lieber zurück zum Waschsalon, wo ich gewartet habe, bis die Wäsche fertig war.
Dann ging’s direkt nach Hause – schnell die Wäsche aufhängen, und kaum war ich fertig, stand auch schon Mr. B vor der Tür. Er hatte Hunger. Also sind wir zu dritt los, um etwas zu essen zu finden.
Leider musste Mr. B danach noch einmal an den Rechner. Q und ich haben es uns gemütlich gemacht. Ich habe noch eine Gruppenstunde Englisch gemacht und danach endlich entspannt.
Info Bereich:
Ungarisches Nationalmuseum – Budapest
Das Ungarische Nationalmuseum wurde 1802 gegründet und ist das älteste Museum des Landes. Es zeigt die Geschichte Ungarns von den Anfängen bis in die Gegenwart. Das prachtvolle klassizistische Gebäude mit seiner imposanten Säulenfassade wurde 1847 eröffnet und beherbergt wertvolle historische Dokumente, Kunstwerke und archäologische Funde. Besonders bekannt ist es auch als Symbolort der ungarischen Revolution von 1848.
Ungarisches Nationalmuseum
Tier Entdeckungen
- keine
Datum: 14.10.2025
Wochentag
Dienstag
Reisetag:
Reisetag 46
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 9°sonnig Wind 4 km/h Mittags 15° bewölkt sonnig Wind 10 km/h Abends 10° bewölkt Wind 6 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
10,68 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
89 m
Besonderes:
Wir sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt gefahren.
Kleiner Tageseinblick
Leider konnte ich nicht so gut einschlafen, was dazu führte, dass ich morgens nur schwer aus dem Bett gekommen bin. Mr. B war schon im Büro, als Q und ich es endlich geschafft haben. Wir haben uns fertig gemacht und sind auf unsere Morgendrunde gestartet, die dieses Mal etwas kürzer ausgefallen ist, da wir am Nachmittag wieder loswollen.
Dieses Mal hatten wir Glück: Im Hundeauslauf haben wir eine kleine Corgi-Dame getroffen. Das hat Q sehr gefreut, die beiden sind wild hin und her geflitzt. Danach ging es zurück nach Hause, wo ich erst einmal einkaufen gegangen bin. Ich brauchte noch ein paar Kleinigkeiten fürs Frühstück und Mittagessen.
Als ich alles hatte, habe ich das Frühstück vorbereitet, Obst und Gemüse geschnitten und endlich wieder unseren Nachmittagsjoghurt gemacht. Schnell alles zu Mr. B gebracht, und dann ging es an den Rechner. Auf dem Plan standen die Planung der Post und ein bisschen Englisch lernen.
Da Q und ich mal ausprobieren wollten, wie es hier mit den öffentlichen Verkehrsmitteln funktioniert, habe ich mir die App Budapest Go* besorgt. Ich habe geschaut, welchen Bus oder welche Bahn wir nehmen könnten, und versucht, eine Tageskarte zu kaufen. Q braucht hier leider auch eine Erwachsenenkarte und einen Maulkorb. Es gab ein paar kleine Schwierigkeiten, aber am Ende hat alles geklappt.
Wir mussten uns etwas beeilen, schnell Taschen packen, ab zur Bushaltestelle. Kurz nachdem wir angekommen sind, kam auch schon der Bus. Ich musste Q den Maulkorb anziehen – geschafft! Mit Maulkorb sind wir eingestiegen. Die ersten Haltestellen war Q lieb, aber dann wollte er den Korb nicht mehr tragen und hat ihn sich abgezogen. Mist. Die Personen neben mir schauten zuerst entsetzt, aber als ich sagte, dass Q freundlich ist und wir nur üben, wurden sie ruhiger. Ein Mann war so nett und bot uns seinen Platz an, sodass wir nicht im Gang stehen mussten. Dort klappte es dann auch wieder etwas besser mit dem Maulkorb. Die restliche Fahrt war Q brav und er trug ihn ohne Probleme, erst als wir ausgestiegen sind, durfte er den Korb abnehmen.
Wir sind an der Elisabeth-Brücke ausgestiegen und zu Fuß weitergegangen. Das erste Ziel haben wir leider nicht gefunden, dafür konnten wir die Synagoge in der Dohánystraße bestaunen. Danach ging es weiter zur Sissi-Statue. Eigentlich hatte ich gehofft, dort noch eine weitere Mini-Figur zu entdecken, aber leider war dem nicht so. Na ja, dann eben nicht.
So sind wir weiter zur St.-Stephans-Basilika – beeindruckend! Von dort aus zum Elisabeth-Platz, wo ein Riesenrad steht. Danach wollte ich zurück an die Donau. Dabei haben wir endlich wieder eine Figur vom Künstler Kolodko entdeckt: den Mr. Bean-Bären. Dann ging es weiter zum Vörösmarty tér, anschließend entlang einiger Hotels, unter anderem dem Gresham-Palast/Four Seasons. Am Ende unseres Weges stand die Ungarische Akademie der Wissenschaften. Von dort hatte man einen wunderschönen Blick auf die Buda-Seite und die Kettenbrücke.
Ich dachte, wir müssten an der Donau entlang, um die nächste Skulptur zu finden, aber nein, wir mussten in die Fußgängerzone. So sind wir ein Stück zurückgelaufen und haben die Man Painting Picture-Skulptur entdeckt. Den Balloon Dog with His Bone Mini Statue von Kolodko haben wir nun auch. Nun hatte ich alles gesehen, was ich sehen wollte.
Das nächste Ziel war die Bahnstation. Auf dem Weg dorthin haben wir noch weitere Statuen entdeckt: die Little Princess-Statue und ein Stück weiter die Girl With Her Dog-Statue. Während wir warteten, um ein Foto zu machen, fanden einige Passanten Q interessanter als die Statue – kann ich verstehen! Sobald sie weitergegangen waren, konnte ich ein Bild machen.
Zurück sind wir mit der Bahn gefahren. Wir sind ohne Maulkorb eingestiegen, da die Bahn gerade kam, als wir an der Haltestelle ankamen. Aber sobald wir drinnen waren, habe ich den Maulkorb angezogen. Q hat sich prima benommen. Kurz vor unserem Ziel hielt die Bahn an und machte eine Durchsage, die ich nicht verstanden habe. Ein Herr erklärte mir die Situation: Wir könnten ein paar Minuten warten oder aussteigen. Ich entschied mich für das Aussteigen und zur vordersten Tür zu gehen. Q versuchte mal wieder, den Maulkorb abzumachen – gerade, als wir an der Tür angekommen waren, hat er ihn fast abbekommen. Zum Glück hatte ich genug Zeit, ihn wieder anzuziehen.
Genau als die Bahn an unserer Haltestelle anhielt, hat meine Schwester angerufen. Es war etwas wuselig, aber ich habe es hinbekommen, auch weil Q brav war. Wir stiegen aus, und auf dem Bahnsteig habe ich Q den Maulkorb abgenommen. So konnte er das letzte Stück zu "Karl" maulkorblos laufen.
Zu Hause angekommen, bin ich erst einmal zu Mr. B und habe bei der Gelegenheit abgewaschen. Als ich zurück war, habe ich Q sein Abendbrot gemacht, kurz recherchiert und unsere Sehenswürdigkeiten nachgetragen. Etwas später kam Mr. B nach Hause, sodass wir zusammen Abendbrot essen konnten. Nach dem Essen bin ich duschen gegangen, Mr. B musste noch einmal an den Rechner, und Q hat gedöst. Nach dem Duschen habe ich noch eine Gruppenstunde gemacht – und dann war ich auch durch.
Erste Fahrt mit Maulkorb
- Erwähung ohne Bezahlung
Info Bereich:
Synagoge in der Dohánystraße – Budapest
Die Synagoge in der Dohánystraße ist die größte Synagoge Europas und eine der größten der Welt. Sie wurde zwischen 1854 und 1859 im maurischen Stil erbaut und bietet Platz für rund 3.000 Besucher. Das Gebäude beeindruckt mit seinen Zwiebeltürmen, der prächtigen Innenausstattung und der großen Orgel. Auf dem Gelände befinden sich außerdem das Jüdische Museum und der Holocaust-Gedenkhof, in dem ein metallener Lebensbaum an die Opfer des Holocaust erinnert.
Sissi-Statue – Budapest
Die Sissi-Statue in Budapest erinnert an Kaiserin Elisabeth von Österreich, die von den Ungarn sehr verehrt wurde. Sie steht in der Nähe des Elisabeth-Platzes und zeigt die Kaiserin in eleganter Pose, wie sie in die Ferne blickt. Das Denkmal symbolisiert die enge Verbindung zwischen Österreich und Ungarn, da Sissi für ihre Liebe zu Ungarn und ihr Engagement für das Land bekannt war.
Sissi-Statue
St.-Stephans-Basilika – Budapest
Die St.-Stephans-Basilika ist eine der bedeutendsten Kirchen Ungarns und ein Wahrzeichen Budapests. Sie wurde zu Ehren des ersten ungarischen Königs, Stephan I., erbaut und im Jahr 1905 fertiggestellt. Das prachtvolle Bauwerk beeindruckt mit seiner großen Kuppel, die einen herrlichen Blick über die Stadt bietet. Im Inneren befindet sich die rechte Hand des heiligen Stephan, eine wichtige Reliquie. Die Basilika wird sowohl für Gottesdienste als auch für Konzerte genutzt und ist ein zentrales Symbol des ungarischen Glaubens und der Geschichte.
St.-Stephans-Basilika
Elisabeth-Platz – Budapest
Der Elisabeth-Platz (Erzsébet tér) liegt im Herzen von Budapest und ist einer der bekanntesten Plätze der Stadt. Er ist nach Kaiserin Elisabeth („Sisi“) benannt und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Der Platz verbindet moderne Architektur mit grünen Parkflächen und beherbergt Sehenswürdigkeiten wie das Budapest Eye, den Danubius-Springbrunnen und das ehemalige Busbahnhofsgebäude, das heute als Veranstaltungsort dient. Besonders im Sommer lädt der Elisabeth-Platz mit Cafés, Rasenflächen und Musikveranstaltungen zum Verweilen ein.
Kolodko – Mr. Bean-Bär
Die Mini-Skulptur „Mr. Bean-Bär“ des ukrainischen Künstlers Mihály Kolodko befindet sich in Budapest und zeigt den berühmten Teddybären aus der britischen Kultserie Mr. Bean. Mit dieser Figur verbindet Kolodko Humor und Nostalgie, denn der kleine Bär erinnert an Kindheit, Fernsehen und die liebevoll skurrile Welt von Mr. Bean. Wie viele seiner Werke ist auch dieser Mini-Bär versteckt im Stadtbild platziert und lädt Spaziergänger dazu ein, Budapest mit offenen Augen und einem Schmunzeln zu entdecken.
Mr. Bean-Bär
Vörösmarty tér
Der Vörösmarty tér ist ein zentraler Platz im Herzen von Budapest und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Er ist bekannt für seine Cafés, Geschäfte und Restaurants sowie für den Weihnachtsmarkt in der Adventszeit. Am Platz steht das Denkmal des ungarischen Dichters Mihály Vörösmarty, nach dem der Platz benannt ist. Mit seiner lebendigen Atmosphäre und der Nähe zur Váci utca, der berühmten Einkaufsstraße Budapests, ist der Vörösmarty tér ein idealer Ort zum Bummeln, Entspannen und das Stadtleben zu genießen.
Gresham-Palast / Four Seasons
Der Gresham-Palast in Budapest ist ein prachtvolles Jugendstilgebäude direkt an der Donau. Er wurde 1906 erbaut und diente ursprünglich als Wohn- und Geschäftshaus. Heute beherbergt er das Luxushotel Four Seasons, das historische Architektur mit modernem Komfort verbindet. Besonders beeindruckend sind die kunstvollen Fassaden, das prächtige Treppenhaus und die detailreichen Glas- und Schmiedearbeiten, die den Palast zu einem architektonischen Highlight der Stadt machen.
Ungarische Akademie der Wissenschaften
Die Ungarische Akademie der Wissenschaften in Budapest ist das führende wissenschaftliche Institut des Landes. Das beeindruckende neoklassizistische Gebäude liegt direkt an der Donau und wurde 1865 erbaut. Es beherbergt Bibliotheken, Forschungseinrichtungen und Tagungsräume. Besonders markant sind die Säulenfassade, die Statue von Wissenschaftlern und der Blick auf die Kettenbrücke, der das Gebäude zu einem wichtigen Wahrzeichen der Stadt macht.
Ungarische Akademie der Wissenschafte
Kettenbrücke (Széchenyi Lánchíd)
Die Kettenbrücke in Budapest ist die älteste feste Donauverbindung zwischen Buda und Pest. Sie wurde 1849 eröffnet und gilt als Symbol der ungarischen Einheit und Moderne. Die Brücke beeindruckt durch ihre hängenden Ketten, massiven Löwenstatuen am Eingang und ihre elegante Architektur. Sie verbindet nicht nur die beiden Stadtteile, sondern ist auch ein beliebtes Fotomotiv und Wahrzeichen Budapests.
Kettenbrücke
Man Painting Picture (Kolodko)
Die Skulptur „Man Painting Picture“ von Kolodko zeigt einen Mann, der scheinbar ein Bild malt. Die Installation verbindet Humor und Kreativität und regt Besucher dazu an, über Kunst und Interpretation nachzudenken. Sie ist ein beliebter Blickfang im öffentlichen Raum Budapests und lädt zu spielerischem Staunen ein.
Man Painting Picture
Balloon Dog with His Bone – Mini Statue (Kolodko)
Die Miniatur-Skulptur „Balloon Dog with His Bone“ von Kolodko zeigt einen Hund aus einem Ballon, der stolz auf seinen Knochen blickt. Die humorvolle Figur verbindet Spiel, Kreativität und Kunst und ist ein beliebter Hingucker, der Besucher zum Schmunzeln einlädt.
Balloon Dog with His Bone
Little Princess – Skulptur
Die Skulptur „Little Princess“ in Budapest zeigt ein Mädchen, das lässig auf einem Geländer sitzt. Das verspielte Kunstwerk von László Marton ist ein beliebtes Fotomotiv und symbolisiert Leichtigkeit, Freude und kindliche Unbeschwertheit mitten in der Stadt.
Little Princess
Girl With Her Dog – Skulptur
Die Skulptur „Girl With Her Dog“ in Budapest zeigt ein Mädchen, das liebevoll mit ihrem Hund interagiert. Das Kunstwerk vermittelt Wärme, Zuneigung und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier und ist ein beliebtes Motiv für Besucher der Stadt.
Girl With Her Dog
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
15.10.2025
Wochentag
Mittwoch
Reisetag:
Reisetag 47
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 11°bewölkt Wind 4 km/h Mittags 15° bewölkt sonnig Wind 5 km/h Abends 10° bewölkt Wind 3 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
10,80 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
197 m
Besonderes:
Q hatte heute eine Spielbegegnung – das war so süß!
Kleiner Tageseinblick
Fast zeitig sind wir drei aufgestanden – zuerst Mr. B und dann wir beide. Als wir aufwgestanden sind, sind wir direkt los. Leider waren wir mal wieder alleine im Hundeauslauf, na ja. Nach unserer Runde habe ich Mr. B´s Lunchpaket vorbereitet und ihm gebracht. Danach konnte ich mit Q frühstücken. So gestärkt ging es an die Arbeit: Für mich an den Rechner und Q ins Land der Träume. Ich hatte mir vorgenommen, den Englisch-Test noch einmal zu machen – und siehe da, ich habe bestanden! Zwar nur knapp, aber bestanden ist bestanden. Nun kann es weitergehen.
Level 7
Nach dem Test hatte ich noch eine Privatstunde, die sehr gut lief. So langsam macht es wieder richtig Spaß, Englisch zu lernen. Danach habe ich noch ein wenig an meinem Tagesrückblick geschrieben und bin anschließend noch einmal zu Mr. B ins Büro. Ich hatte das mit der Fahrkarte nicht hinbekommen, da ich die Monatskarte in der falschen Rubrik gesucht hatte. Mit Mr. B´s Hilfe klappte es dann. Nun können Q und ich so viel wir wollen durch die Gegend fahren.
Also haben wir uns direkt auf den Weg gemacht. Diesmal sind wir an der Bushaltestelle direkt gegenüber gestartet. Q war zwar froh, dass es wieder losgeht, aber als er den Maulkorb aufziehen musste, war die Freude gleich wieder weg. Dennoch hat er ganz brav den Maulkorb getragen, bis wir angekommen sind. Wir stiegen aus und spazierten noch ein kleines Stück, bevor ich den Korb abnahm.
Nun haben wir uns auf den Weg zu unseren Zielen gemacht, zunächst an der Donau entlang. Als erstes haben wir die Mini-Skulptur Nincs kompót miniszobor gesucht und gefunden, was etwas schwierig war, da sie zwischen zwei Mauern steckte. Eine tolle Idee mit der Tür, und der Soldat hat sogar einen Stuhl. Dann ging es weiter. Q wollte lieber auf der Straßenseite laufen, nicht auf der Seite zur Donau, was etwas nervig war, da dort die Radfahrer fuhren.
Ein kurzes Stück weiter haben wir schon die nächste Skulptur entdeckt: The flutist. Von dort aus sind wir hinein nach Buda. Ich muss sagen, die Stadt ist super ordentlich – bis jetzt in jedem einzelnen Bezirk, wirklich schön! Dieses Mal hat Q die Skulptur entdeckt, was gut passt, denn es war der Egyszer volt Budán kutyavásár. Kurz danach kam eine kleine Hündin auf uns zu – oh man, war die süß! Wir haben uns kurz unterhalten und sind weitergegangen. Die beiden Hunde haben sich nicht aus den Augen gelassen, so haben wir uns ein paar Meter später wiedergetroffen. Schade, dass sie hier nicht spielen können – aber dann, zack, war da ein Hundeauslauf. Perfekt! So konnten die beiden zusammen flitzen. Es war so süß, die beiden beim Spielen zu beobachten. Ich habe mich auch sehr nett mit der Besitzerin auf Englisch unterhalten – das ging schon ganz gut.
Die kleine Hündin ist fünf Monate alt und nach dem Spielen bestimmt super müde. Gut, dass Q noch etwas Energie hatte, denn wir wollten noch weiter. Als wir merkten, dass die Kleine müde wurde, haben wir uns getrennt: Sie sind nach Hause, wir weiter zur Fischerbastei. Von dort oben hat man einen schönen Blick über Pest. Q war mal wieder ein Highlight für die anderen Touristen.
Wir sind noch über den Platz gegangen und haben die Matthiaskirche bestaunt. Dann ging es weiter durch einen kleinen Park, wo sogar ein eigener Hundebereich ausgeschildert ist. Danach waren wir schon am Royal Palace. Zuerst haben wir die kleine Skulptur gesucht, die leider gerade von anderen Touristen bestaunt wurde, aber dann waren wir dran: The Rabbit with the Checkered Earse.
Von dort aus sind wir noch ein kleines Stück weiter, um die Standseilbahn zu bestaunen, die leider wegen Wartungsarbeiten geschlossen war. Trotzdem haben wir die Gebäude bewundert. Leider wird hier gerade einiges renoviert, was natürlich gut ist, aber schade, da überall Gerüste und Absperrungen sind. Dennoch ist das Schloss wirklich beeindruckend.
So langsam wurde es dunkel, daher haben wir den Rückweg angetreten – zum einen, weil wir alles gesehen hatten, was wir wollten, und zum anderen, weil wir Hunger bekommen hatten. Wir sind wieder zurück zu unserem Startpunkt und haben dort auf den Bus gewartet, der leider erst in zehn Minuten kam. Na ja, zehn Minuten sind ja nicht lang.
Als es soweit war, waren wir vorbereitet: Maulkorb an und direkt einsteigen. Q war nicht so begeistert und versuchte, den Korb wieder abzuziehen, aber mit Leckerlis vor der Nase klappte es gut. Zu Hause angekommen, haben wir direkt Abendbrot gemacht. Mr. B ist auch dazugekommen. Mann, waren wir kaputt! Danach konnten wir uns nur noch hinlegen und entspannen. Ich glaube, ich bin sogar ziemlich schnell eingeschlafen.
Info Bereich:
Kolodko: Nincs kompót
Die Mini-Statue zeigt einen kleinen Soldaten, der wie in einem Schießstand positioniert ist. Hinter ihm steht ein Stuhl, und vor ihm kann man sogar eine kleine Tür auf- und zumachen. Die Skulptur verbindet Humor und Detailfreude und lädt Betrachter ein, spielerisch mit der Szene zu interagieren.
Kolodko- Nincs kompót
Kolodko: The Flutist
Die Mini-Statue „The Flutist“ zeigt eine kleine Figur, die mit Hingabe auf einer Flöte spielt. Die Skulptur verbindet Musik, Kreativität und Humor auf charmante Weise und lädt Betrachter ein, die detailreiche Darstellung aus nächster Nähe zu bewundern.
The Flutist
Kolodko: Egyszer volt Budán – Kutyavásár
Die Mini-Statue „Egyszer volt Budán – Kutyavásár“ von Kolodko zeigt humorvoll einen Hund und spielt auf die historischen Hundemärkte in Buda an. Die kleine Skulptur verbindet Witz, Detailfreude und eine liebevolle Darstellung des Tieres.
Egyszer volt Budán
Fischerbastei (Halászbástya)
Die Fischerbastei in Budapest ist ein beliebtes Wahrzeichen mit spektakulärem Blick auf die Donau und das Parlamentsgebäude. Sie wurde im neo-romantischen Stil Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und erinnert an die mittelalterlichen Stadtbefestigungen. Ihre sieben Türme symbolisieren die sieben ungarischen Stämme, die das Land gründeten. Die Bastei lädt zum Spazieren, Fotografieren und Genießen der Aussicht ein.
Fischerbastei
Matthiaskirche (Mátyás-templom)
Die Matthiaskirche in Budapest ist eine historische Kirche im Herzen der Burg von Buda. Sie wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist bekannt für ihre prächtigen gotischen und neugotischen Elemente sowie ihr farbenfrohes Dach. Die Kirche diente über Jahrhunderte als Krönungsort ungarischer Könige und beeindruckt Besucher heute durch ihre kunstvollen Altäre, Glasfenster und reich verzierten Innenräume.
Matthiaskirche
Royal Palace (Budapester Burgpalast)
Der Royal Palace, auch Budapester Burg genannt, thront über der Donau in Budapest auf dem Burgberg von Buda. Ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut, diente er über Jahrhunderte als Residenz ungarischer Könige. Heute beherbergt der Palast mehrere Museen, darunter die Ungarische Nationalgalerie und das Historische Museum Budapest, und beeindruckt Besucher mit seiner prächtigen Architektur, den weitläufigen Höfen und dem herrlichen Ausblick auf die Donau und das Stadtzentrum.
Royal Palace
Kolodko: The Rabbit with the Checkered Ears
Die Mini-Skulptur The Rabbit with the Checkered Ears von Kolodko zeigt einen kleinen Hasen, der ein Teleskop in der Hand hält. Die verspielte Figur verbindet Humor, Kreativität und Neugier und lädt Betrachter ein, die Details zu entdecken. Sie ist Teil von Kolodkos Reihe von Mini-Skulpturen, die in Budapest im öffentlichen Raum verteilt sind.
The Rabbit with the Checkered Ears
Standseilbahn Budapest
Die Budapester Standseilbahn, auch Budavári Sikló genannt, verbindet die Kettenbrücke im Stadtteil Pest mit dem Burgberg von Buda. Sie wurde 1870 eröffnet und ist damit eine der ältesten Standseilbahnen Europas. Die Bahn überwindet eine Höhendifferenz von etwa 95 Metern und bietet den Fahrgästen einen schönen Blick auf die Donau, die Kettenbrücke und die Stadt. Die Standseilbahn ist sowohl ein praktisches Verkehrsmittel als auch eine beliebte Touristenattraktion in Budapest. Seit 1987 steht die Standseilbahn auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Standseilbahn
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
16.10.2025
Wochentag
Donnerstag 48
Reisetag:
Reisetag
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 11°bewölkt sonnig Wind 6 km/h Mittags 17° bewölkt sonnig Wind 8 km/h Abends 8° bewölkt Wind 2 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
12,60 km
Gewanderte Kilometer:
8,37 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
38 m
Besonderes:
Eigentlich wollte ich einen ruhigen machen – aber am Abend bin ich dann doch noch auf Erkundungstour gegangen.
Kleiner Tageseinblick
Mh, keine Ahnung, wie das passieren konnte, aber Mr. B, Q und ich haben völlig verschlafen. Na so was! Mr. B ist dann leider auch noch mit Kopfschmerzen aufgestanden – nicht gut. Nachdem Q und ich dann endlich wach waren, sind wir beide auf unsere Runde gegangen. Mitten drin habe ich beschlossen, dass wir heute mal einen ruhigen machen. Also sind wir einfach eine etwas größere Runde spaziert als sonst.
Nach der Runde habe ich schnell Mittag gemacht, Mr. B sein Essen vorbeigebracht und bin dann an den Rechner. Dort habe ich meinen Tagesrückblick geschrieben. Als der fertig war, habe ich noch meine Sehenswürdigkeiten-Liste aktualisiert und bin dann einmal zu Mr. B ins Büro, um zu schauen, wie es ihm geht. Leider war der Kopfschmerz immer noch da. Also hat er Feierabend gemacht.
Wir sind dann zu dritt eine Runde spazieren gegangen – frische Luft tut ja manchmal gut. Dabei haben wir uns auch etwas zum Abendbrot gesucht und sind dann wieder nach Hause. Leider haben das Essen und die frische Luft Mr. B nicht geholfen. Schade.
Da es noch recht früh war, dachte ich mir: Dann fahre ich eben noch mal mit dem Rad los und wasche eine Maschine Wäsche. Gesagt, getan. Da ich etwa 35 Minuten Zeit hatte, kam mir die Idee, in der Zwischenzeit die Mini-Skulpturen zu suchen, die ich gestern nicht gefunden hatte.
Also bin ich mit dem Rad los – und habe direkt die erste gefunden! Während ich den Chief Worm Mini Skulptur von Kolodko fotografierte, fiel mir leider auf, dass ich meine Stoppuhr gar nicht eingeschaltet hatte. Mist. Jetzt wusste ich gar nicht mehr, wann die Wäsche wirklich fertig ist. Da ich aber vermutlich noch keine zehn Minuten unterwegs war, habe ich die Zeit schnell gestartet und bin weiter zur nächsten Skulptur.
Ein kleines Stück weiter habe ich dann den Mini Tank Skulptur von Kolodko entdeckt. Da es schon langsam dunkel wurde, gingen die Lichter an – wunderschön, besonders mit dem Parlament direkt gegenüber. Mit dem Rad hier entlangzufahren ist wirklich interessant. Die Touristen laufen kreuz und quer, links, rechts, mitten auf dem Weg – das ist echt nervig. Also hatte ich ständig einen Finger an der Bremse. Ab und zu musste ich auch anhalten, weil jemand Fotos machte. Ich mag das gar nicht, wenn man auf Radfahrer keine Rücksicht nimmt. Die Leute haben sich jedenfalls gefreut und mich sogar weitergewunken – immerhin zählt die Geste!
Ein Stück weiter war dann Fahrradverbot. Erst wunderte ich mich, aber als ich sah, wo der Bereich lag, verstand ich es – genau gegenüber vom Parlament, wo natürlich viele Fotos gemacht werden. Während ich den Würfel suchte, entdeckte ich zufällig eine andere Skulptur vom Künstler Kolodko die Svédcsavar/Drón. Da mir so war, als wäre hinter der Margaretenbrücke noch eine weitere, bin ich noch ein Stück weitergefahren. Mh, zuerst sah ich nichts. Also habe ich noch einmal im Netz geschaut – und wusste dann ungefähr, wo sie ist. Und siehe da: Ich habe den Trabant von Kolodko gefunden! Juhu!
Nun fehlte mir nur noch der Würfel. Der war etwas schwerer zu finden, da er nicht an der Promenade lag, sondern an einer Treppe hinunter. Aber ich habe ihn entdeckt – den Rubik’s Cube eine Mini Skulptur von Kolodko. Das hat mich so gefreut! Genau als ich das Foto machte, vibrierte meine Uhr – die Wäsche war fertig! Mist, etwas zu früh. Hoffentlich konnte ich sie trotzdem rechtzeitig aus der Maschine holen.
Also bin ich so zügig wie möglich zurück zum Waschsalon. Dort angekommen, konnte ich die Wäsche problemlos herausnehmen. Von dort aus ging es direkt nach Hause, Wäsche aufhängen – und dann konnte ich mich endlich entspannen.
So war der Tag am Ende doch noch recht erfolgreich, zumindest was die Entdeckungen betrifft.
Info Bereich:
Kolodko: Chief Worm
Die kleine Bronzeskulptur „Chief Worm“ des Künstlers Mihály Kolodko liegt auf einer Mauer am Donauufer in Budapest und scheint neugierig über das Wasser zu blicken. Der Wurm hebt den Kopf, als würde er die Stadt bestaunen oder ein Gespräch mit der Donau führen. Wie viele Werke Kolodkos verbindet auch diese Figur Humor und Nachdenklichkeit – ein stiller Beobachter der Stadt, der Passanten oft erst beim zweiten Blick auffällt.
Chief Worm
Kolodko: Tank
Die Mini-Skulptur „Mini Tank“ von Mihály Kolodko zeigt einen kleinen Panzer in Bronze, der humorvoll und gleichzeitig nachdenklich wirkt. Trotz seiner Größe erinnert er an die militärische Form, wirkt aber spielerisch und unschuldig. Wie viele Kolodko-Werke verbindet die Figur Kreativität, Humor und einen ungewöhnlichen Blick auf bekannte Symbole.
Tank
Kolodko: Svédcsavar / Drón von Kolodko Die Mini-Skulptur „Svédcsavar“ oder „Drón“ von Mihály Kolodko zeigt einen kleinen, fantasievollen Drohnen-Vogel. Die Figur verbindet Humor, Kreativität und Technik auf spielerische Weise und regt zum Schmunzeln und Nachdenken über moderne Technik im Alltag an.
Drón
Margaretenbrücke (Margit híd)
Die Margaretenbrücke verbindet Buda und Pest über die Donau und ist eine der ältesten Brücken der Stadt. Sie führt direkt zur Margareteninsel und ist sowohl für Autos, Fußgänger als auch Radfahrer nutzbar. Die Brücke wurde mehrfach erneuert und ist ein wichtiges Verkehrskreuz sowie ein beliebter Aussichtspunkt auf die Donau und die Stadt.
Margaretenbrücke
Kolodko: Der Trabant
Der Trabant von Kolodko ist eine kleine Mini-Skulptur, die den legendären ostdeutschen Kleinwagen humorvoll darstellt. Die Figur vermittelt auf spielerische Weise Nostalgie und verbindet Kunst mit einem Augenzwinkern für Technik- und Autoliebhaber.
Der Trabant
Kolodko: Der Rubik’s Cube
Der Rubik’s Cube von Kolodko ist eine Mini-Skulptur, die den berühmten Zauberwürfel detailgetreu nachbildet. Sie verbindet spielerische Kreativität mit Kunst und erinnert an das weltbekannte Rätsel, das Denkfähigkeit und Geduld fordert.
Der Rubik’s Cube
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
17.10.2025
Wochentag
Freitag
Reisetag:
Reisetag 49
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 9°bewölkt Wind 3 km/h Mittags 16° bewölkt sonnig Wind 9 km/h Abends 8° bewölkt Wind 5 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
2,85 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
30 m
Besonderes:
Oh Schreck – bei uns gab es einen kleinen Unfall!
Kleiner Tageseinblick
Wir drei haben es wieder geschafft, zeitig aufzustehen. Mr. B zuerst, Q und ich kurz danach. Wir haben uns fertig gemacht und sind direkt auf die Morgendrunde gegangen. Danach haben wir unseren Proviant für den Tag hergerichtet, Mr. B seinen Anteil gebracht und dann ging es erst einmal an den Rechner.
Die erste Aufgabe war der Tagesrückblick, danach Englisch lernen. Ich hatte mal wieder eine Privatstunde, die sehr informativ und erfolgreich war. Danach haben wir uns fertig gemacht, denn Q und ich wollten mal wieder Budapest unsicher machen. Dafür habe ich mir eine Bus-/Metroverbindung herausgesucht.
Zuerst sind wir zum Bus. Von dort aus ging es zur Metrostation. Während der Busfahrt war Q super brav und hat sogar die gesamte Fahrt über den Maulkorb aufbehalten. Dann ging es abwärts zur Metro. Um dort hinunter zu kommen, mussten wir eine Rolltreppe nehmen. Q wollte erst nicht, aber dann ist er doch hinaufgesprungen und wir sind hinunter gefahren.
Unten angekommen mussten wir kurz warten, dann kam auch schon die Metro. Während wir dort standen, sprach uns ein älterer Herr an – zuerst auf Ungarisch, dann etwas auf Englisch. Als er merkte, dass das nicht meine Muttersprache ist, wechselte er auf Deutsch – und siehe da, er konnte Deutsch. So haben wir die Fahrt über miteinander geredet. Q fand das nicht sonderlich interessant – seine Gedanken gingen wohl eher darum, wann er den Maulkorb endlich ausziehen darf.
An unserer Station stiegen wir aus und mussten wieder hinauf – erneut mit einer Rolltreppe. Dieses Mal habe ich Q auf den Arm genommen. Anfangs war alles gut, aber fann wollte Q hinunter. Am Ende der Rolltreppe passierte es: Q war nicht schnell genug, stieß mit seinen Pfoten gegen das Ende und quiekte auf. Wir sind ein Stück weitergegangen, damit wir nicht mitten im Weg standen – und sah sofort, dass Q blutete. Zwei seiner Krallen waren aufgerissen. Oh Mist!
Zum Glück hatte ich diesmal meinen großen Wanderrucksack dabei, in dem die kleine Erste-Hilfe-Tasche war. Mehrere Passanten fragten, ob alles in Ordnung sei und ob sie helfen könnten. Zwei sehr nette Jungs halfen mir schließlich, Q zu verbinden. Zu meinem Glück waren sie auch aus Deutschland, was die Verständigung deutlich erleichterte. Sie hatten das sogar schon bemerkt, bevor sie mich ansprachen, weil sie mein „Scheiße“ gehört hatten – zumindest etwas, das an diesem Tag für einen kleinen Lacher sorgte.
Beim ersten Mal war Q noch ganz brav, aber nach ein paar Metern löste sich der Verband wieder, und wir mussten ihn erneut anlegen. Q knurrte und fletschte die Zähne, also habe ich den Maulkorb wieder aufgesetzt. Dennoch war er super lieb und hat sich sogar bei den Jungs bedankt. Beim zweiten Mal hielt der Verband besser.
Q und ich verließen die Station und riefen Mr. B an – das war das Erste, was ich gemacht habe, als ich die Verletzung gesehen hatte. Nur hatte ich ihn nicht vertsanden und habe wieder aufgelegt. Aber nun konnte ich ihn verstehen. Erst da merkte ich, wie tapfer ich vorher war. Als ich ihm alles erzählte, liefen die Tränen. Q blieb ruhig neben mir und wirkte sehr gelassen.
Da wir auf keinen Fall spazieren gehen konnten, sind wir direkt zurück zu "Karl" – nicht mit der Metro, sondern mit der Straßenbahn, was mir sicherer erschien. Q war sehr ruhig, brav und etwas anhänglich. Leider mussten wir einmal umsteigen, dabei rutschte der Verband etwas. Zum Glück kam die nächste Bahn recht schnell, und kurz darauf waren wir zu Hause.
Mr. B kam direkt zu uns. Er musste eigentlich arbeiten, aber als er hörte, dass wir da sind, ließ er alles stehen und liegen. Zum Glück hatte er gerade kein wichtiges Meeting. Zusammen haben wir Qs Pfote angeschaut, versucht zu reinigen und neu verbunden. Danach haben wir uns erst einmal entspannt. Q hat ordentlich gehöchelt, was zeigt, dass er Schmerzen hatte. Zum Glück konnte er sich dann beruhigen und ein wenig schlummern.
Später bin ich los, um uns etwas zu essen zu besorgen. Q musste raus, also habe ich ihn getragen, denn die Stufen waren zu gefährlich für ihn. Danach haben wir es uns gemütlich gemacht. Q lag bei uns im Bett, und ich denke, er brauchte das – das Gefühl, sicher zwischen uns zu sein.
Beim Schlafengehen hatten wir das Gefühl, dass der Verband vielleicht zu eng war, also haben wir ihn noch einmal abgemacht. Q fand das nicht so gut, weshalb er den Maulkorb aufsetzen musste. Ab da hat er zwar noch etwas geknurrt, konnte uns aber nicht zwicken – sicher ist sicher. Vielleicht war es nicht ideal, dass Q im Bett lag, aber ich denke, es war gut, denn so konnten wir die Pfote genauer anschauen und versorgen. Zum Schlafen haben wir ihn dann hinuntergehoben, was auch besser war – so konnte er nicht versuchen, nachts aus dem Bett zu springen und sich noch mehr zu verletzen.
Q hat eine Verletzung an der Pfote
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
18.10.2025
Wochentag
Samstag 50
Reisetag:
Reisetag
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 12° bewölkt sonnig Wind 15 km/h Mittags 14° sonnig Wind 19 km/h Abends 6° klar Wind 10 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
3,95 km
Gewanderte Kilometer:
2,00 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
23 m
Besonderes:
Q vergisst übrigens ab und zu, dass sein Fuß eingepackt ist.
Kleiner Tageseinblick
Ich denke, wir drei haben recht gut geschlafen. Nur das Aufwachen war für mich etwas abrupt, denn Mr. Bs Wecker klingelte. Da er so schön geschlafen hat, dachte ich mir: Ich mach ihn aus, dann kann er weiter schlafen. Q ist davon auch wach geworden und ist zu uns ins Bett gekommen. Was ziemlich putzig aussah, den der Kleine versucht, seine Pfote so wenig wie möglich zu belasten – was auch besser ist. Nachdem wir noch etwas gekuschelt hatten, wollten wir zwei gerade aufstehen, da wurde Mr. B wach, schaute auf die Uhr und bekam einen Schreck. „Das ist ja schon spät! So ein Mist – ich habe einen Termin!“ Oh, das wusste ich nicht. Zum Glück war er nicht böse auf mich, als ich ihm erzählte, dass ich den Wecker ausgemacht hatte. Also haben wir ihn lieber zuerst aufstehen lassen und sind noch ein bisschen im Bett geblieben. Danach sind wir dann auch auf und haben uns fertig gemacht. Der Termin von Mr. B war schnell vorbei so konnten wir dann zusammen los. Damit Q nicht die Treppen hinunterstürzt, haben wir ihn hinausgetragen – sicher ist sicher. Draußen humpelte er dann auf dem weichen Rasen. Der Kleine dachte wohl, das geht ja, und flitzte weiter – ab auf den Steinweg – und zack, die Pfote schmerzte. So hat Mr. B ihn das letzte Stück des Steinweges getragen. Auf dem weicheren Rasen konnte er dann wieder ein bisschen laufen. Da wir es nicht übertreiben wollten, haben wir nur eine kleine Runde gedreht, damit er sich erleichtern kann, aber die Pfote nicht zu sehr belastet.
Nach der Runde ging es dann ab ins Bett. Der Kleine ist auch fast direkt eingeschlafen. So habe ich die Zeit genutzt und bin los, Brötchen holen. Bei der Gelegenheit bin ich noch in eine Drogerie in der Nähe. Dort habe ich zwar nicht alles bekommen, was ich wollte, aber zumindest schon mal selbstklebende Verbände – immerhin etwas. Nun konnten wir frühstücken.
Nach dem Frühstück bin ich mit dem Rad noch einmal einkaufen gefahren. Erster Halt war ein Zoogeschäft, wo ich schauen wollte, ob sie Socken oder Schuhe für Hunde haben. Ja, hatten sie – aber nur eine Marke, und die war nicht gerade günstig. Trotzdem habe ich mich entschieden, ein Paar mitzunehmen. Das mit der Pfote kann ja länger dauern, und da kann es hilfreich sein, welche zu haben. Von dort ging es weiter zum Supermarkt. Den Laden gibt es auch in Deutschland, aber sie haben hier doch ein etwas anderes Sortiment. Ich bin trotzdem fündig geworden und habe alles bekommen, was wir brauchen. Sehr gut. Noch alles in die Fahrradtaschen verstauen – und ab zurück.
Also, die Radwege hier sind schon sehr interessant. Mal sind sie auf der Straße, dann wieder auf dem Fußweg, und manchmal weiß man gar nicht, ob da nun ein Radweg ist oder nicht – es gibt nämlich keine Markierungen. Nicht so richtig durchschaubar. Dennoch bin ich sicher wieder zu Hause angekommen. Dort habe ich dann die Einkäufe verstaut und bin gleich weiter zum Abwaschen. Da wir langsam unsere Bestände an Verbandmaterial aufgebraucht hatten und es in der Drogerie um die Ecke leider keine Mullbinden gab, bin ich noch einmal zur Apotheke gegangen und habe dort welche besorgt. Als ich wieder da war, sind wir drei zuerst mit Q rausgegangen, denn danach wollten wir den Verband neu machen. Passt ja, da ich nun neue Mullbinden hatte. Also haben wir die neuen Mullbinden ausgepackt – und leider sofort festgestellt, dass die Qualität nicht so gut ist. Wir fanden sie viel zu rau und nicht so elastisch wie unsere bisherigen. Daher haben wir uns entschieden, lieber unsere letzte weiße Mullbinde zu verwenden. Q hat das alles ganz brav über sich ergehen lassen.
Das Gute ist: Es hat aufgehört zu bluten. Danach konnten wir uns entspannen. Ich habe noch eine Gruppenstunde mitgehört und dann ging es ans Ausruhen. Zwischendurch habe ich uns noch etwas zum Abendessen gemacht.
Viel haben wir heute nicht gemacht, aber Q braucht ja auch Ruhe. So habe ich mir immer wieder Zeit genommen, um mit ihm zu kuscheln. Wenn man krank ist, hilft Kuscheln besonders gut.
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
19.10.2025
Wochentag
Sonntag
Reisetag:
Reisetag 51
Land / Ort:
Ungarm / Budapest
Schlafplatzkoordinaten:
47°28'12.1"N 19°03'24.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 7° sonnig Wind 2 km/h Mittags 13° sonnig Wind 4 km/h Abends 5° bewölkt Wind 4 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
3,03 km
Gewanderte Kilometer:
0,43 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
0 m
Besonderes:
Ich war mal ein bisschen Schaufensterbummeln.
Kleiner Tageseinblick
Unser Sonntag fing ganz entspannt an – wobei, so richtig entspannt war es dann doch nicht. Mr. Bs Wecker klingelte immer wieder, und was hat er gemacht? Richtig – den Schlummerknopf gedrückt. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr und bin aufgestanden. Q, der Kleine, war auch schon wach. Also haben wir uns fertig gemacht und sind rausgegangen. Mr. B ist mitgekommen – kaum waren wir beide wach, konnte er auch nicht mehr schlafen.
Gerade als wir draußen vor "Karl" standen, klingelte mein Handy. Mist, da hatte ich doch tatsächlich eine Telefonkonferenz vergessen! Na ja, zum Glück war ich wach und hatte Zeit. Gut, dass Q noch nicht so viel laufen soll – so sind wir drei einfach auf den Rasen gegangen. Q konnte schnüffeln und sich erleichtern, während ich mein Meeting verfolgt habe.
Danach sind wir noch eine kleine Runde mit Q gelaufen. Dabei haben wir direkt Brötchen mitgenommen. Q wollte sogar noch weiter, aber auf einmal merkte er, dass es nicht mehr geht. Also hat er sich hingesetzt und deutlich gezeigt, dass er eine Pause braucht. Ich bin schon mal vorgegangen, um das Frühstück vorzubereiten – und es war auch mal wieder Zeit, Qs Futterdosen aufzufüllen. Das geht einfach besser, wenn die beiden nicht da sind. Genau zur rechten Zeit kamen die Jungs dann zurück, und wir konnten entspannt frühstücken.
Danach habe ich abgewaschen und bin an den Rechner. Ich habe ein, zwei Sachen herausgesucht und dachte mir dann: Ich fahre noch mal ins Einkaufszentrum – zum einen, um in einer anderen Drogerie nach Mullbinden zu schauen, und zum anderen, um einfach mal zu gucken, wie die Klamotten hier so sind – vom Preis her und was für ein Stil gerade angesagt ist.
Zuerst war ich in der Drogerie – und wurde fündig! Ich bin gespannt, ob die Mullbinden nun weicher sind. Zumindest sehen sie schon mal so aus. Danach bin ich noch ein bisschen durchs Einkaufszentrum gebummelt, habe mir dies und das angeschaut und sogar eine Jogginghose für mich mitgenommen. Nur für Mr. B habe ich leider kein Hemd gefunden – schade, aber so ist es eben.
Wieder zurück haben wir uns direkt die Mullbinden angeschaut – und siehe da, sie sind tatsächlich weicher. Sehr gut! Aber erst einmal lassen wir Qs Pfote an der frischen Luft. Gut, dass er nicht die ganze Zeit daran leckt. Nun hatte ich Zeit für meine Gruppenstunde, die auch ganz gut lief. Danach haben wir uns ans Abendessen gemacht. Eigentlich war geplant, dass ich mit Q eine kleine Runde gehe und Mr. B in der Zeit schon mal anfängt zu kochen. Nur hatte Q so gar keine Lust, mit mir zu gehen – also haben wir kurzerhand getauscht.
Vorher haben wir Qs Pfote aber noch einmal eingepackt – sicher ist sicher, damit kein Schmutz an die Stelle kommt und sie geschützt ist, falls es wieder zu bluten beginnt. Dann sind Mr. B und Q los, und ich habe in der Zwischenzeit weitergekocht. Als die beiden zurück waren, haben wir wieder getauscht, gemeinsam gegessen und uns dann entspannt – es ist ja schließlich Sonntag, da soll man sich ausruhen.
Kurz vor dem Schlafengehen habe ich mit Q ausprobiert, wie sich die Schuhe anziehen lassen. Ich finde, das geht ganz gut – das werden wir dann wohl am Montag mal draußen testen. Aber jetzt wird erst mal Zähne geputzt und entspannt.
Tier Entdeckungen
- keine