Hallo Reisefüchse unser Wochenrückblick vom 2025.09.21- 2025.09.28.
Auch in unserer vierten Woche auf Reisen war wieder einiges los. Das wechselhafte Wetter mit viel Regen und ein paar Sonnenmomenten hat unsere Tage bestimmt, doch Q und ich haben trotzdem neue Wege und kleine Überraschungen entdeckt – von blühenden Seerosen über tierische Begegnungen mit Hase, Igel und sogar einem Reh. Neben Spaziergängen, Englischübungen und Rückblickschreiben standen auch praktische Dinge wie Einkäufe und Wassernachfüllen auf dem Plan. Zum Wochenende gab es dann noch ein Highlight: ein spannender Ausflug nach St. Pölten mit vielen Eindrücken aus Geschichte und Natur.
KW 39
Datum:
22.09.2025
Wochentag
Montag
Reisetag:
Reisetag 24
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Ein gepflegter Campingplatz direkt am Ratzersdorfer See bei St. Pölten. Naturparadies mit Seezugang, ideal für Entspannung, Schwimmen und Spaziergänge. Hunde sind erlaubt, Platz wirkt freundlich und ruhig.
Lage: Direkt am Ratzersdorfer See, nördlich von St. Pölten. Inmitten eines ca. 75 ha großen Naturgebiets. ca. 5 km Entfernung zur Stadtmitte von St. Pölten
Öffnungszeiten: Saison geöffnet: ca. 15. April bis 15. Oktober Rezeption:7:30 -13:00 Uhr & 15:00 -17:00 Uhr Ab 17 Uhr bitte telefonisch anmelden!
ANREISE ab 15 Uhr ABREISE bis 11 Uhr
Preise: Erwachsene: ca. 9,50 €/Tag Kinder (6–14 Jahre): ca. 6,00 € Stellplatzpreis (WW/WM/PKW) 19,50 €/Tag Zeltplatz: etwa 9,50 € Strompauschale: ca. 3,50 € pro Tag Kaution Handsender elektrisches Tor € 30,00 Ortstaxe / Kurtaxe pro Person ab 15 Jahren: 2,50 €/Nacht Waschmaschiene u. Trockner mit Wertmarken für je 4 €
Ausstattung: Moderne, behindertengerechte Sanitäranlagen mit warmen Duschen, Einzelwaschkabinen, möglichkeit zum Abwaschen. Parzellen sehr großzügig, viele durch Hecken getrennt, etwas Schatten vorhanden. WLAN auf dem ganzen Platz verfügbar. Waschmaschinen und Trockner vorhanden. Frischwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Ver- und Entsorgungsstationen inklusive.
Besonderheiten: Direkter Seezugang mit Liegewiese und Strandbereich. Gegenüberliegendes FKK-Gelände vorhanden. Campingpods („Fuchs“ & „Henne“) als besondere Unterkunftsoption. Schattige Liegewiese vorhanden. Gute Erreichbarkeit zu Wander- und Radwegen rund um den See. Anmerkung von 01.05 - 30.09 dürfen Hunde nicht an den Ratzersdorfer See. Was aber nicht schlimm ist, denn es gibt genügend Ausweismöglichkeiten zum Spazierengehen. Es gibt ein Brötchen und Cocktail Service.
Zusammenfassung:
Ein sehr schöner, naturverbundener Campingplatz mit guter Ausstattung, viel Komfort und direkter Wasserlage. Für alle, die eine ruhige Zeit am See verbringen wollen, mit moderner Infrastruktur und vielseitigen Freizeitmöglichkeiten. Perfekt auch für Familien oder Paare, die Stadt und Natur verbinden möchten.
Platz Nr. 80
Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit dieser Informationen
Werbung ohne Bezahlung
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang ist ganz gut.
Wetter:
Morgens 18° bewölkt sonnig Wind 10 km/h Mittags 24° bewölkt Wind 14 km/h Abends 16° bewölkt Wind 8 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
7,47 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
68 m
Besonderes:
Hier auf dem Platz ist abends in der Dämmerung einiges los.
Kleiner Tageseinblick
Auf in die neue Woche Nachdem Q und ich endlich aufgestanden sind, haben wir zuerst die Brötchen abgeholt, die wir uns vom Platz bestellt hatten. Danach ging es direkt auf unsere Morgenrunde. Dieses Mal sind wir um den kleinen Viehofner See spaziert.
Nach der Runde habe ich versucht, mich zu konzentrieren – was leider nicht so richtig funktioniert hat, da ich wieder Kopfschmerzen hatte. So ein Käse. Irgendwie habe ich es dennoch hinbekommen, die Buchhaltung zu machen. Danach bin ich kurz ins Bett gegangen, um mich etwas zu entspannen, in der Hoffnung, dass der Kopf besser wird. Anfangs hatte ich auch das Gefühl, dass es funktioniert. Also habe ich mich daran gemacht, meinen Wochenrückblick fertigzustellen. Leider kam der Schmerz schnell wieder. So ein Mist.
Als der Rückblick fertig war, bin ich mit Q erst einmal an die frische Luft gegangen. Man sagt ja, frische Luft tut gut. Unser Ziel war der Naturpfad, denn mir ist aufgefallen, dass wir dort noch nicht alles erkundet haben. Also sind Q und ich noch einmal los – und siehe da, wir haben tatsächlich einen kleinen Teich entdeckt. Auf diesem Teich blühten sogar noch ein paar Seerosen.
Ich glaube, Q hatte keine Lust, wieder zurückzugehen. Auf einmal blieb er einfach stehen und setzte sich hin. Also haben wir beide eine kleine Pause eingelegt. Nach ein paar Minuten konnten wir dann doch weiter.
Zu Hause angekommen, bin ich wieder ins Bett und habe mich etwas ausgeruht, da der Kopf leider nicht besser wurde. Später habe ich mich dann noch durch eine Gruppenstunde gequält. Okay, ich habe zugehört, aber viel aufnehmen konnte ich nicht mehr. Danach ging gar nichts mehr. Ich bin duschen gegangen – und ich muss sagen, das warme Wasser hat richtig gutgetan. Anschließend bin ich direkt ins Bett. Bevor ich eingeschlafen bin, habe ich lieber doch noch Medikamente genommen. Wer weiß, vielleicht ist es ja morgen besser.
Ach ja, als ich in der Dämmerung vom Sanitärhaus zu "Kar" gegangen bin, habe ich noch einen Hasen auf dem Platz entdeckt. Der saß dort ganz entspannt und ließ sich nicht stören.
Blick auf die Traisen
Tier Entdeckungen
- Hase
Datum:
23.09.2025
Wochentag
Dienstag
Reisetag:
Reisetag 25
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 13° bewölkt sonnig Wind 8 km/h Mittags 15° bewölkt Wind 10 km/h Abends 12° bewölkt Wind 9 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
4,34 km
Gewanderte Kilometer:
10,32 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
99 m
Besonderes:
Wir sind bis zum Klangturm spaziert.
Kleiner Tageseinblick
Oh, ich glaube, die Medis von gestern Abend haben gewirkt, denn ich bin ohne Kopfschmerzen aufgewacht. Juhu! So bin ich motiviert aufgestanden, habe die Brötchen geholt und bin dann mit Q los. Dieses Mal sind wir nur eine kleine Runde um den Ratzersdorfer See gegangen, denn heute ist wieder Wandertag.
Das war eine sehr gute Entscheidung, denn wir haben zwei ältere Hundedamen getroffen, mit denen Q etwas toben durfte. Er hat sich riesig gefreut – und die beiden Damen auch. So startete der Tag direkt freudig.
Nun konnten wir in Ruhe frühstücken. Danach habe ich meinen Post vorbereitet und noch ein bisschen Englisch gelernt. Leider ist es immer noch mühsam, ich komme einfach nicht aus meinem Loch heraus. Schade.
Pünktlich um 15:00 Uhr sind Q und ich dann los. Dieses Mal sind wir in die andere Richtung an der Traisen entlang spaziert. Unser Ziel war St. Pölten, wir wollten uns den Klangturm anschauen. Auf dem Weg dorthin haben wir ein Schild entdeckt, auf dem „Weg der Sinne“ stand. Mh, das hört sich interessant an – das werden wir wohl in den nächsten Tagen mal ausprobieren.
Jetzt ging es erst einmal über den Rotary-Steg hinüber zum Klangturm. Leider dürfen Hunde nicht mit hinauf, also habe ich mich dagegen entschieden und bin lieber mit Q wieder zurück. Wir sind am Landtag Niederösterreich entlang spaziert, haben ein Denkmal für den Kaiser entdeckt, und dann ging es weiter an der Traisen entlang zurück.
Als Q und ich wieder zu Hause waren, habe ich mir schnell das Rad geschnappt und bin noch einmal los – ich musste dringend einkaufen. Mh, ich habe das Gefühl, dass die Läden hier zwar einiges haben, aber die Auswahl ist kleiner. Außerdem ist es hier schwierig, laktosefreie Produkte zu bekommen. Na ja, ich habe trotzdem einiges gefunden. Ach ja, was auch interessant ist: Die Läden machen hier schon zwischen 18 und 19 Uhr zu. Das sind wir gar nicht gewöhnt.
Zu Hause angekommen, habe ich erst einmal schnell abgewaschen. Dann habe ich mit dem Abendbrot angefangen. Es ist schon etwas aufwändiger, immer alles raus- und wieder reinzutragen, aber draußen brutzeln ist einfach angenehmer. Während ich draußen stand und das Essen machte, flitzte Q auf einmal los. Ich habe erst mal einen Schreck bekommen und bin schnell hinterher. Aber da sah ich ihn dann: Unser kleiner Nachbar, der Igel, war mal wieder da. Q wollte nur Hallo sagen. Wir haben ihm kurz einen guten Abend gewünscht und sind dann wieder zum Herd.
Als das Essen fertig war, habe ich alles reingeräumt und wir haben drinnen gegessen. Danach habe ich noch einmal abgewaschen und mich dann entschieden, noch eine Gruppenstunde zu machen. Okay, ich gebe zu: Ich habe nur zugehört. Und wisst ihr was? Ich habe kein Wort verstanden. Oh oh. Es kann gut sein, dass Mr. B mich abgelenkt hat, weil er nebenbei noch ein Meeting hatte – oder es lag einfach daran, dass ich viel zu wenige Vokabeln kann.
Nach der Stunde habe ich dann noch meinen Rückblick geschrieben, und danach ging es endlich ans Entspannen.
Zwischendurch musste ich mal zum Sanitärgebäude. Auf dem Rückweg habe ich dann noch einen Igel entdeckt. Dieser war etwas kleiner als unser Nachbar-Igel. So habe ich ihn eine Zeit lang beobachtet, wie er dort stand, mich anschaute und schuffelte. Seine kleine nasse Nase und diese niedlichen Augen – einfach zum Dahinschmelzen. Als wir beide uns dann genug bestaunt hatten, sind wir weitergegangen: ich nach Hause, und wo der kleine Igel hingelaufen ist, weiß ich nicht. Ich hoffe nur, dass er auf sich aufpasst.
Info Bereich
Klangturm
Der Klangturm ist ein 77 Meter hoher Aussichtsturm aus Stahl und Glas im Landhausviertel von St. Pölten, entworfen vom Architekten Ernst Hoffmann und seit 1997 in Betrieb.
Auf einer Höhe von ca. 47 Metern gibt es eine Aussichtsplattform, erreichbar über einen Panoramalift oder über 280 Stufen. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Kulturbezirk, das Regierungsviertel und die Umgebung.
Der Turm wurde ursprünglich als Ort für Klangkunst und Medieninstallation konzipiert. In den „Klangkugeln“ und Klangebenen gab es regelmäßige Klang- und Kunstprogramme.
Die Fassade besteht aus etwa 650 Tonnen Stahl und rund 1000 m² Glas, gebaut auf einer Fläche von 15 × 15 Metern. Trotz seiner massiven Materialien wirkt der Turm durch seine transparente Gestaltung relativ „leicht“.
Die Aussichtsplattform ist kostenlos zugänglich. Leider dürfen Hunde nicht mit hinauf.
Der Klangturm
Landtag Niederösterreich
Das Landtagsgebäude, auch „Landtagsschiff“ genannt, befindet sich im Landhausviertel von St. Pölten. Es wurde 1992–1997 erbaut und beeindruckt durch moderne Architektur: die Form erinnert an ein Schiff, das Gebäude liegt auf einer Hochwasserschutzwanne und besteht aus Beton und Stahl.
Es beherbergt den niederösterreichischen Landtag und die Landesregierung. Im Erdgeschoss befindet sich das interaktive Besucherzentrum „Forum Landtag“. Das Landhausviertel mit umliegenden Einrichtungen wie Klangturm und Landesmuseum symbolisiert die moderne Entwicklung von St. Pölten und Bürgernähe in der Politik.
Landtag Niederösterreich
Tier Entdeckungen
- Hase
- Igel
Igel Freund
Datum:
24.09.2025
Wochentag
Mittwoch
Reisetag:
Reisetag 26
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 11° Nieselregen Wind 5 km/h Mittags 14° Nieselregen Wind 14 km/h Abends 11° Nieselregen Wind 10 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
6,48 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
40 m
Besonderes:
Regen, Regen, Regen – den ganzen Tag hat es nur geregnet.
Kleiner Tageseinblick
Der Tag startete mit einer kleinen Runde. Da es leider nieselte, hatten Q und ich keine große Lust auf einen langen Spaziergang. Daher nur eine kleine Runde. Spannend, wie wenig los ist, wenn das Wetter nicht so schön ist – wir haben niemanden getroffen. Auch wenn ich in voller Regenmontur los bin, hatte ich leider nasse Füße, und auch die Ärmel von meinem Pulli sind nass geworden. Na ja, so habe ich mir erst einmal einen Tee gekocht und uns ein leckeres Frühstück/Mittagessen gemacht.
Nach der Stärkung bin ich dann ins Bett. Da wir nun im Bett lagen und es so dunkel war, habe ich die beiden Fenster aufgemacht. Q kam dann auch ins Bett und wunderte sich, dass er durch das Fenster hinausschauen konnte. Das war ja was! So stand er erst einmal da und schaute hinaus. Kurz danach hat er sich hingelegt, aber weiterhin hinausgestarrt.
Das war wirklich eine gute Idee: Q konnte hinausschauen und ich musste ihn dabei kraulen. Dadurch konnte ich zwar nicht sofort mit dem Englischlernen anfangen, aber nach ein paar Minuten ist Q dann doch aufgestanden und hat sich ans Fußende gelegt. Nun konnte ich mit dem Englischlernen beginnen – und ich muss sagen, es lief diesmal etwas besser.
Nachdem ich die Units übersetzt hatte, bin ich zum Rückblick gewechselt. Als dieser geschrieben war, habe ich mich noch daran gemacht, einen Ländersteckbrief zu erstellen. Da könnt ihr schon mal gespannt sein, welches Land es ist.
Aber nun war es erst einmal Zeit, mit Q rauszugehen. Eigentlich sagte der Wetterbericht, dass es gleich aufhören soll – aber wir kennen ja den Wetterbericht, dem sollte man lieber nicht glauben. Also habe ich mich wieder in volle Regenmontur geschmissen und bin mit Q los. Dieses Mal um den Großen Viehofner See. Auch wenn es nur genieselt hat, waren meine Turnschuhe durchgenässt. Kein Wunder, sind ja auch Turnschuhe und keine Regenschuhe. Aber leider sind auch einzelne Stellen meiner Regenjacke nicht ganz dicht – zumindest nicht nach so langer Regenwanderung.
Q fand es auch nicht gerade super. Also habe ich ihn erst einmal ordentlich trocken gerubbelt und dann sind wir beide ab ins Bett, um uns aufzuwärmen. Dort habe ich noch eine Gruppenstunde gemacht. Da Mr. B gerade kein Meeting hatte, konnte ich mich sehr gut konzentrieren – ich habe sogar mitgemacht. Während meiner Stunde hat Mr. B eine Pause eingelegt und war so lieb, uns das Abendbrot aufzuwärmen. So konnte ich direkt nach der Stunde essen.
Uns war mal nach Fernsehen über den großen Bildschirm. Also haben wir alles angeschlossen und mehrere Folgen einer neuen Serie geschaut. Ich mit Q im Bett und Mr. B saß auf seinem Sessel, da er noch das eine oder andere am Rechner erledigen musste.
Da es ziemlich nass und kühl war, haben wir uns dazu entschieden, die Heizung einmal für eine Stunde laufen zu lassen.
Q liegt im Bett wird gekrauelt und schaut hinaus
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
25.09.2025
Wochentag
Donnerstag
Reisetag:
Reisetag 27
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 10° Nieselregen Wind 12 km/h Mittags 15° bewölkt Nieselregen Wind 14 km/h Abends 12° bewölkt Wind 9 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
5,01 km
Gewanderte Kilometer:
8,24 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
33 m
Besonderes:
Auf einmal ging es mir ganz komisch.
Kleiner Tageseinblick
Der Tag startete leider wieder mit Nieselregen. So sind wir beide nur eine kleine Runde spaziert. Zu Hause habe ich Q erst einmal versucht trocken zu rubbeln und bin dann noch einmal los zum Einkaufen. Wenn man schon mal angezogen ist, sollte man das ausnutzen. Also bin ich ab zum nächsten Geschäft.
Zuerst war ich in der Zoohandlung. Dort habe ich kleine Schmeckis für Q besorgt. Danach bin ich in den dritten Lebensmittelladen hier gegangen. Also ich muss sagen, der Laden ist auch um einiges kleiner als die in Deutschland. Die Auswahl ist ebenfalls geringer, dennoch habe ich fast alles gefunden, was ich brauche. Nur die laktosefreie Sahne habe ich immer noch nicht gefunden. Na ja, so ist das eben.
Als ich dann alles hatte, bin ich zurück. Zu Hause habe ich die Einkäufe verstaut und bin dann ab ins Bett an den Rechner. Ich liege lieber im Bett, als auf der Bank zu sitzen – da habe ich einfach mehr Platz für den Laptop. Auf der Bank muss ich mir den Tisch mit Mr. B teilen, und das ist ziemlich ungemütlich.
Ich habe mit Englisch lernen angefangen. Ich komme recht gut voran, aber da ich letzte Woche ja durchgefallen bin, habe ich nun einiges nachzuholen – und das frisst schon einiges an Zeit.
Am Nachmittag sollte es eigentlich aufhören zu regnen. Also ich kann sagen, dass es nur noch leicht nieselte, aber wirklich trocken war es nicht. Egal, unser Ziel war der „Weg der Sinne“, der in der Nähe des Klangturms von St. Pölten ist. Nur leider haben wir es beide nicht bis dorthin geschafft. Denn auf der Hälfte der Strecke bekam ich plötzlich ab und zu Bauchkrämpfe. Keine Ahnung, woher und warum die aufgetreten sind. Leider wurden sie, je weiter ich ging, immer stärker. So habe ich mich dazu entschieden umzudrehen.
Oh Mann, mir ging es von Minute zu Minute immer schlechter, bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Das ist mir so unangenehm, das könnt ihr euch nicht vorstellen – aber es ging einfach nicht anders. Von da aus sind Q und ich dann in schnellen Schritten ab nach Hause. Dort habe ich Q erst einmal abgetrocknet und bin dann selbst unter die Dusche. Zum Glück ging es mir danach wieder etwas besser. Keine Ahnung, was das war.
Dennoch habe ich mich ins Bett gelegt und entspannt. Etwas später haben wir dann zusammen wieder etwas ferngesehen. Das tat sehr gut. Zwischendurch haben wir uns noch etwas zu essen gemacht und danach weiter entspannt. Muss ja auch mal sein.
Graureiher
Tier Entdeckungen
- Graureiher
Datum:
26.09.2025
Wochentag
Freitag
Reisetag:
Reisetag 28
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 12° Nieselregen Wind 16 km/h Mittags 14° Nieselregen Wind 15 km/h Abends 12° klar Wind 13 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
5,53 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
71 m
Besonderes:
Es hat aufgehört zu regnen und die Sonne kam sogar heraus.
Kleiner Tageseinblick
Oh Mann, mir fiel das Aufstehen mal wieder schwer. Aber Q musste raus, also sind wir aufgestanden, haben uns regenfest angezogen und sind los. Q hatte, genau wie ich, keine große Lust, also sind wir nur eine sehr kleine Runde spaziert. Kann ich auch verstehen – nun regnet es hier schon den dritten Tag, irgendwann reicht es auch mit dem Nasswerden.
Nach der Runde haben wir erst einmal gefrühstückt und dann habe ich es mir im Bett gemütlich gemacht. Ich habe angefangen mit Englisch lernen. Als ich die Unit übersetzt hatte, bin ich mit Q noch einmal los. Und wisst ihr was? Es hat endlich aufgehört zu regnen, sogar das Nieseln war weg. Es war endlich mal wieder trocken – und sogar die Sonne kam heraus. Wie herrlich!
Mein Rundenziel war es, zu meinem Missgeschick zu gehen und es zu beseitigen. Während Q und ich nun an der Brücke standen, hörte ich ein Rascheln. Ich schaute hoch und was sehe ich da? Ein Reh, nicht mal 5 Meter entfernt. Es stand da und schaute uns an. Wir schauten uns gegenseitig an und dann zog es ganz in Ruhe davon. Es wusste, dass keine Gefahr von uns ausgeht. Wie herrlich!
Zu Hause wieder angekommen, habe ich mich daran gemacht, Q einmal gründlich durchzubürsten. Der nächste Fellwechsel steht wohl wieder an. Danach habe ich noch meinen Rückblick geschrieben und dann ging es auch schon ans Abendessen. Nachdem wir gegessen hatten, sind wir drei noch einmal los, eine kleine Runde – Mr. B muss ja auch mal gelüftet werden. Nach der Runde haben wir es uns dann gemütlich gemacht.
Hallo Reh
Tier Entdeckungen
- Reh
Datum:
27.09.2025
Wochentag
Samstag
Reisetag:
Reisetag 29
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 12° bewölkt sonnig Wind 10 km/h Mittags 18° sonnig Wind 16 km/h Abends 11° klar Wind 6 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
10,49 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
281 m
Besonderes:
Es war ein richtiger Museumstag.
Kleiner Tageseinblick
Wochenende. So haben wir ausgeschlafen, uns fertig gemacht und sind dann zu dritt los spazieren. Eigentlich wollten wir nach St. Pölten: dort etwas zu Mittag essen, danach wollte ich ins Museum gehen und die beiden Jungs wären wieder zurück nach Hause gegangen. Aber da Mr. B etwas spät aufgestanden ist, dachte ich, dass wir es nun nicht mehr schaffen. Also habe ich es angesprochen – und wie soll es anders sein – hatten wir erst einmal eine Auseinandersetzung. Oh Mann, immer das Gleiche.
Am Ende haben wir dann aber eine Lösung gefunden, mit der wir alle drei zufrieden waren: ich fahre mit der Bahn nach St. Pölten, während die beiden Jungs zurück nach Hause gehen und das gute Wetter ganz in Ruhe genießen. Also sind wir zusammen zum Bahnhof, wo ich dann in die Bahn gestiegen bin. Q fand das gar nicht gut. Wir wissen nur nicht, warum genau – ob es daran lag, dass ich weggefahren bin, oder daran, dass er nicht mit der Bahn fahren durfte. Das werden wir wohl nie herausfinden.
Nach einer Station war ich dann am Hauptbahnhof von St. Pölten. Von dort aus bin ich direkt zum "Niederösterreichischen Museum" gegangen. Mit meiner Tageskarte konnte ich gleich eine Eintrittskarte fürs Museum erwerben und dabei sogar noch sparen – also habe ich das gemacht. Nur stand ich nun an der Kasse, und die nette Dame wusste, genau wie ich, nicht so recht, wie man das nun handhaben soll. Kurzerhand habe ich einen Screenshot gemacht und ihn ihr per Mail geschickt. So habe ich meine Eintrittskarte dann bekommen und konnte ins Museum.
Als Erstes bin ich in den Teil "Haus der Geschichte". Dieses Museum ist in elf Themenbereiche aufgeteilt, was ich sehr spannend fand. So bin ich von Bereich zu Bereich und habe einiges über die Geschichte Niederösterreichs und über den Ersten und Zweiten Weltkrieg gelernt. Besonders gut hat mir gefallen, dass es viele Hör- und Mitmachstationen gibt. Am interessantesten fand ich die Zeit der Hexenverfolgung. Dort konnte man sogar einen Test machen, ob man eine Hexe wäre. Das Ergebnis hat mich dann doch überrascht – aber das behalte ich lieber für mich.
Nach der geschichtlichen Erkundung bin ich in die Sonderausstellung "Kinder des Krieges". Puh, das war wirklich ziemlich schlimm und zugleich interessant. Dort haben 24 Personen ihre Erfahrungen berichtet. Nach so viel Leid ging es für mich dann weiter zu etwas Erfreulicherem: ins "Haus der Natur". Dort gab es unglaublich viel zu entdecken. Einige Bereiche waren auch wieder super für Kinder aufgebaut. Besonders angetan war ich von den vielen ausgestopften Tieren, aber auch von den lebenden, wie zum Beispiel Ameisen, die über zwei Ebenen ihr Revier hatten. Sehr spannend war auch die Ausstellung über Fledermäuse. Da habe ich viel Neues erfahren – und sogar einen Film gesehen, in dem gezeigt wurde, wie gerade eine Hufeisenfledermaus geboren wurde. So niedlich!
Nach all den Eindrücken und Informationen bin ich noch einmal zum Klangturm gegangen. Dieses Mal war ich ja alleine unterwegs, also konnte ich hinauf. Die Aussicht war wirklich nicht schlecht. Hinauf bin ich die Treppen gegangen, hinunter dann aber lieber mit dem Fahrstuhl.
Mein nächstes Ziel war, etwas zu essen zu finden. Also bin ich Richtung Zentrum gelaufen. Unterwegs habe ich ein Café entdeckt, das meinen Geburtsnamen trug. Leider hat die Bedienung mich dort aber nicht beachtet, also bin ich weiter. Vorbei am Dom St. Pölten kam ich schließlich zum Rathausplatz, wo ich mir ein Café ausgesucht habe. Dort habe ich mich hingesetzt, wurde gleich bemerkt und konnte so einen Eistee und etwas zu essen bestellen. Während ich dort saß, hörte ich die Turmglocken vom Magistrat der Stadt St. Pölten. Nur konnte ich nicht herausfinden, welche Melodie es war.
Nach der Stärkung bin ich noch am Rathaus vorbeigegangen und dann ab zum Bahnhof, um zurück zu meinen beiden Jungs zu fahren. Die beiden haben mich vom Bahnhof abgeholt. Zu Hause angekommen, haben wir es uns gemütlich gemacht. Später haben wir uns noch etwas zu essen bestellt und ein, zwei Folgen unserer neuen Serie angeschaut.
Info Bereich
Museum Niederösterreich – St. Pölten
Das Museum Niederösterreich liegt im Landhausviertel von St. Pölten und gliedert sich in zwei große Bereiche: das Haus der Geschichte und das Haus für Natur. Im Haus der Geschichte werden die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen Niederösterreichs anschaulich dargestellt. Das Haus für Natur widmet sich der heimischen Tier- und Pflanzenwelt mit interaktiven Stationen, Aquarien und Terrarien.
Das moderne Gebäude mit seiner offenen Architektur macht das Museum zu einem wichtigen Kultur- und Bildungsort. Es richtet sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder und verbindet Wissen mit Erlebnis.
Museum Niederösterreich
Dom St. Pölten – Domkirche St. Pölten
Der Dom St. Pölten, offiziell Domkirche St. Pölten, ist die Bischofskirche des Bistums St. Pölten. Er wurde im barocken Stil erbaut und beeindruckt mit einer prächtigen Fassade, hohen Säulen und kunstvollen Deckenfresken.
Im Inneren befinden sich kunstvoll gestaltete Altäre, Gemälde und Skulpturen, die religiöse Geschichten darstellen. Der Dom ist ein bedeutendes religiöses Zentrum der Region und ein architektonisches Wahrzeichen der Landeshauptstadt.
Dom St. Pölten
Dom St. Pölten
Rathaus der Stadt St Pölten
Das Rathaus von St. Pölten ist das Verwaltungszentrum der Landeshauptstadt Niederösterreichs. Es beherbergt die städtische Verwaltung und verschiedene Ämter, die sich um Bürgerdienste, Bauangelegenheiten, Meldewesen und städtische Planung kümmern.
Ein besonderes Highlight ist der Rathausturm mit seinem Glockenspiel, das täglich zu festgelegten Zeiten erklingt und mehrere Melodien spielt. Das Rathaus liegt zentral in der Innenstadt und ist ein wichtiger Treffpunkt für Veranstaltungen und offizielle Anlässe der Stadt.
Rathaus der Stadt St Pölten
Dreifaltigkeitssäule
Die Dreifaltigkeitssäule auf dem Rathausplatz in St. Pölten ist ein bedeutendes barockes Denkmal und ein Wahrzeichen der Stadt. Errichtet wurde sie im Jahr 1782 nach einem Gelöbnis der Bürgerschaft, die sich damit für die Verschonung vor Krieg, Feuer, Erdbeben und Seuchen durch die Heilige Dreifaltigkeit bedanken wollte.
Die Säule wurde vom Bildhauer Andreas Gruber geschaffen und gilt als späteste Barocksäule Niederösterreichs, die den Übergang vom Spätbarock zum Klassizismus markiert.
Im Laufe der Jahre wurde die Dreifaltigkeitssäule mehrfach restauriert, um ihre kunstvolle Gestaltung zu bewahren. Die letzte umfassende Restaurierung fand in den Jahren 1994 bis 1996 statt.
Heute steht die Dreifaltigkeitssäule als beeindruckendes Beispiel barocker Kunst und als Symbol für den Glauben und die Geschichte der Stadt St. Pölten.
Dreifaltigkeitssäule
Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit (Franziskanerkirche)
Die Franziskanerkirche St. Pölten, auch Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit, liegt am Rathausplatz und ist ein bedeutendes barockes Kirchengebäude. Die heutige Kirche wurde zwischen 1757 und 1779 erbaut und zeigt eine elegante Rokoko-Fassade. Das Innere ist als zweijochiger Saalraum mit geschwungenen Wänden gestaltet. Die Orgel stammt ursprünglich aus 1770 und wurde 2011 restauriert. Die Kirche dient heute sowohl als Gotteshaus als auch als kulturelles Wahrzeichen der Stadt.
Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit Franziskanerkirche
Hauptbahnhof St. Pölten
Der Hauptbahnhof St. Pölten ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Niederösterreich und verbindet nationale und internationale Zugstrecken wie die Westbahn und die Mariazellerbahn. Das historische Empfangsgebäude wurde 1887 errichtet und zwischen 2006 und 2010 modernisiert, inklusive neuer Bahnsteige, Personentunnel und Dachsanierung. Der Bahnhof liegt zentral am Bahnhofplatz 1 und ist ein bedeutendes architektonisches und funktionales Wahrzeichen der Stadt.
Hallo Reh
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
28.09.2025
Wochentag
Sonntag
Reisetag:
Reisetag 30
Land / Ort:
Österreich / St. Pölten Camping am See
Schlafplatzkoordinaten:
48°13'28.4"N 15°39'33.3"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 10° bewölkt, sonnig Wind 3 km/h Mittags 18° bewölkt sonnig Wind 4 km/h Abends 12° bewölkt Wind 4 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
5,04 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
38 m
Besonderes:
Wir haben den Sonntagmorgen noch entspannt zu dritt verbracht.
Kleiner Tageseinblick
Leider musste Mr. B heute Nachmittag zu einem Termin. Aber bevor er los ist, haben wir den Tag noch zusammen genossen.
Als Erstes haben wir ausgeschlafen. Dann haben wir uns fertig gemacht und sind zu dritt eine kleine Runde spazieren gegangen. Da endlich mal wieder die Sonne herausgekommen war, haben wir draußen gefrühstückt. Danach habe ich das Frischwasser aufgefüllt. Dieses Mal aber nicht wie sonst mit den Kanistern, sondern ich wollte es mit einem Schlauch machen, da wir am Platz einen Wasseranschluss haben. Damit ich den Schlauch auch an unsere Filter ranbekommen konnte, hat Mr. B mir geholfen. Wir haben also mehrere Schläuche an- und wieder abgebaut und am Ende alles zurückgebaut, da uns ein paar Teile fehlten, um es komplett anzuschließen. Dennoch haben wir den Wasserschlauch am Anschluss gelassen, ihn in einen Kanister gesteckt und das Wasser von dort aus durch die Filter laufen lassen. So mussten wir nicht immer hin- und herlaufen.
Das ging auch ganz gut – bis ich nicht aufgepasst habe. Der Kanister war voll, und ich war nicht schnell genug, den Schlauch zuzudrehen. Also habe ich ihn einfach herausgezogen und nach draußen gehalten. Schreckmoment: dabei habe ich den Laptop von Mr. B getroffen! Zum Glück war die Düse nicht mehr ganz auf, da ich sie beim Herausdrehen schon zugedreht hatte. So ist der Laptop nur ein bisschen nass geworden. Puh!
Nach dieser Aufregung sind wir dann noch einmal zusammen los. Nach der Runde habe ich mich an den Rechner gesetzt und meinen Wochenrückblick angefangen fertigzustellen. Dann war es leider so weit: Mr. B ist los. Q fand das gar nicht gut. Er wollte hinterher, und ich hatte schon Angst, dass er sich losreißt und einfach davonflitzt. Zum Glück ist das nicht passiert, also habe ich versucht, ihn abzulenken, indem wir beide uns etwas zu essen gemacht haben. Das hat zwar funktioniert, aber nachdem wir aufgegessen hatten, schaute er wieder Richtung Ausgang. Der Arme ist so traurig.
Ich muss zugeben, ich hatte irgendwie nicht die Muße, etwas zu machen. So habe ich den Rest des Tages mehr herumgedümpelt, anstatt etwas Sinnvolles zu erledigen.
Als es dunkel wurde, zog ein kleines Unwetter auf. Ich bin schnell raus, habe die Stühle weggeräumt – und schon hat es angefangen zu grummeln. Mist! Q ist sofort ab ins Badezimmer. Eigentlich musste ich dringend mal wohin, aber als ich zur Tür wollte, kam Q angerannt und schleckte mir durchs Gesicht. So nach dem Motto: „Geh bitte nicht auch weg. Lass mich nicht alleine, ich habe Angst.“ Da konnte ich ja nicht einfach gehen. Also blieb ich und habe mir ein Abendbrot gemacht.
Zum Glück zog das Unwetter schnell vorbei, sodass ich dann doch noch los konnte. Danach bin ich direkt duschen gegangen – was vielleicht nicht die beste Idee war, denn Q und ich mussten ja noch eine kleine Runde spazieren. Dafür habe ich mir aber gemütliche Kuschelkleidung angezogen, und wir sind noch mal los. Q hatte allerdings keine große Lust, also war es wirklich nur ein Pischründchen.
Zu Hause wieder angekommen, haben wir beide es uns im Bett gemütlich gemacht. Interessant: kaum ist Mr. B nicht da, kommen die Mücken wieder raus. So hat mich eine Mücke den ganzen Abend genervt. Erst um ein Uhr konnten wir drei dann endlich einschlafen.
Froschen im Großer Viehofner Seeh
Großer Viehofner See
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- Frosch