Hallo Reisefüchse unser Wochenrückblick vom 2025.06.30 - 2025.07.06.
Die vergangene Woche begann mit großer Hitze – und einem großen Schrecken. Die Temperaturen kletterten täglich weit über die 30-Grad-Marke, und so war der Alltag von Anfang an geprägt von der Suche nach Schatten, ausreichend Flüssigkeit und kleinen Ruhepausen. Doch trotz aller Vorsicht kam es am Montag zu einem beunruhigenden Zwischenfall, der uns alle ziemlich durchgeschüttelt hat. Zum Glück ging am Ende alles gut aus, aber es hat mir deutlich gemacht, wie wichtig es ist, gut auf sich aufzupassen – besonders bei dieser extremen Witterung. Neben viel Ruhe, Hängematte und kaltem Wasser gab es aber auch schöne Momente: Spaziergänge mit Q (wenn auch etwas kürzer als sonst), liebevolle Unterstützung von Mr. B und sogar tierischen Besuch bei "Karl". Hier kommt mein Rückblick auf diese aufregenden, heißen und intensiven Tage.
KW 27
Datum:
30.06.2025
Wochentag
Montag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Wohnmobilpark Bruchsal
Wohnmobilpark Bruchsal
Der Stellplatz liegt am Rand von Bruchsal, zwischen dem Freibad und dem Sportplatz. Im Sommer kann es aufgrund des Freibads etwas lauter sein, aber ab 20:00 Uhr wird es ruhig. Die nahegelegene Bahnstrecke ist zwar hörbar, aber nicht störend. Hunde sind erlaubt, jedoch besteht Leinenpflicht. Die Umgebung eignet sich gut zum Spazierengehen. Einzelne Bäume spenden etwas Schatten, und der Untergrund besteht aus Schotter und Gras.
Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet. Die Anmeldung erfolgt über einen Terminal oder per QR-Code mit dem Handy.
Preise: 25 € für 24 Stunden Inklusive: Dusche (barrierefrei), Frischwasser, Waschmaschine, Trockner, Abwasserentsorgung Strom: 0,60 €/kWh
Besonderheiten:
Möglichkeit zum Abwaschen vorhanden. Unmittelbar in der Nähe gibt es eine Bahnstation mit Verbindung zum Hauptbahnhof Bruchsal, wo auch ICE-Verbindungen verfügbar sind.
Vorteile für Gäste des Wohnmobilstellplatzes Bruchsal!
Als Gast des Wohnmobilparks Bruchsal bekommst du bei Vorlage deines Stellplatztickets einige Extras: Rabatte in Restaurants wie dem American Diner (10 %) oder gratis Churros im Enchilada. Außerdem gibt’s eine Kaffeespezialität bei der Eberhardt-Tankstelle und einen Popcorn-Gutschein fürs Cineplex (abzuholen in der Tourist-Info). Ein besonderes Willkommensgeschenk: In der Touristinformation H7 erhältst du kostenlos ein Glas Bruchsaler Spargel. Und es gibt noch mehr.
Platz Nr. 49
Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit dieser Informationen
Werbung ohne Bezahlung
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Wetterwarnung Hitze Morgens 24° sonnig Wind 10 km/h Mittags 33° sonnig Wind 10 km/h Abends 26° bewölkt Wind 6 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
2,10 km
Gewanderte Kilometer:
1,99 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
29 m
Besonderes:
Ich habe das Wetter anscheinend nicht so gut vertragen.
Kleiner Tageseinblick
Auf in die neue Woche
Nachdem ich aufgestanden bin, habe ich erst mal alles vorbereitet. Als ich fertig war, sind die Jungs auch schon wieder gekommen. Wir haben zusammen gefrühstückt – und dann fing es an. Zumindest habe ich es versucht, denn es ist ziemlich warm.
Als Erstes wollte ich eine Maschine Wäsche anschmeißen, nur war ich nicht die Einzige mit diesem Gedanken. Ich musste also warten, bis ich dran war. Aber schlimm ist das ja nicht – bei dem Wetter trocknet die Wäsche ja ratzfatz. Also habe ich erst mal mit der Buchhaltung angefangen, ein, zwei Mails geschrieben – und dann konnte ich endlich die Maschine starten.
Nun konnte ich mich meinem Wochenrückblick widmen. Dafür musste ich noch Bilder raussuchen und einarbeiten. Dann nur noch hochladen – und wieder etwas geschafft. Wäsche aufhängen – und dann ging es ans Englischlernen.
Als ich damit durch war, bin ich mit Q los. Eigentlich wollte ich nur ein kleines Stück gehen, aber am Ende wurde es dann doch eine richtige Runde. Wobei Q nach drei Vierteln keine Lust mehr hatte – ihm war es zu warm. Kann ich verstehen, mir ging es genauso. Also haben wir uns hingesetzt und eine kleine Pause gemacht. Dummerweise hatte ich kein Wasser dabei – das wäre jetzt wirklich super gewesen. Tja, ich wollte ja auch nur kurz den Feldweg rauf und wieder runter.
Nach ein paar Minuten konnten wir dann weiter – aber auch nur bis zur Tür vom Freibad. Q wollte so gerne rein, aber das darf er leider nicht. Da er mitten im Weg lag und sich keinen Meter mehr bewegte, habe ich ihn kurzerhand auf den Arm genommen und ein paar Meter getragen. Das gefiel ihm nicht wirklich. Als ich ihn dann runtergelassen habe, ging er aber wieder allein. Ab nach Hause.
Dort angekommen hat Q erst mal getrunken und sich unter "Karl“ gelegt. Ich habe mich noch kurz auf den Sessel gesetzt und ein bisschen im Internet gesurft. Da es nun Zeit fürs Abendbrot war, habe ich damit angefangen, alles rauszuholen. Herd an und warten, bis das Wasser kocht.
Da der Herd direkt in der Sonne stand, dachte ich, ich könnte das Sonnensegel etwas umhängen – und siehe da, es funktioniert.
Aber dann passierte es.
Ich wollte gerade etwas trinken – habe angesetzt – und auf einmal hat es gebrannt und wehgetan. Ich wollte noch die Flasche zumachen … aber zack – Licht aus.
Ich wurde wieder wach, als Mr. B zu Q sagte: „Ab! Geh weg, hör auf!“ Denn Q hat mir durchs Gesicht geschleckt. Sehr merkwürdig, dachte ich noch. Kurz bevor ich wieder zu mir kam, dachte ich sogar: „Habe ich das geträumt? Dass ich trinken wollte und es gebrannt hat?“ Ich bin mir auch sicher, dass ich das Gefühl hatte zu zucken – wie kurz vorm Einschlafen. Sehr seltsam.
Aber anscheinend habe ich nicht geschlafen – ich lag draußen auf dem Boden vor "Karl“, Mr. B über mich gebeugt, Q schleckte mir durchs Gesicht. Mr. B fragte mich, wie es mir geht – da war ich noch etwas verwirrt. Er erzählte mir dann, was passiert war: Ich habe getrunken, bin plötzlich umgekippt, habe wohl gezuckt und ein bisschen vor mich hin gebrabbelt. Das Ganze hat nur ein paar Sekunden gedauert – dann war es auch schon wieder vorbei.
Ich habe versucht, mich aufzusetzen, aber dabei wurde mir wieder schwindlig. Also habe ich mich hingelegt, Beine hoch, und erst mal abgewartet. Da Mr. B das Ganze ziemlich unheimlich fand, hat er einen Krankenwagen gerufen. Der kam dann auch.
Sie haben mich untersucht und gefragt, wie viel ich getrunken habe. Ich sagte: etwa zwei Liter. Das fanden sie eigentlich ganz okay. Sie stellten noch ein paar andere Fragen – an sich sah alles wieder ganz gut aus. Dann fragten sie, ob ich ins Krankenhaus möchte, um mich durchchecken zu lassen, oder ob ich lieber hier bleiben möchte. Ich entschied mich fürs Krankenhaus – denn das hatte ich noch nie. Also lieber einmal gründlich checken lassen.
So haben sie mich gegen 21:00 Uhr mitgenommen. Es wurde schon etwas besser, aber ich fühlte mich trotzdem noch merkwürdig. Und schlecht wurde mir auch – aber ich glaube, das lag an der Fahrt.
Im Krankenhaus hieß es dann erst mal warten. Aber das war nicht schlimm – die beiden Sanitäter waren super nett, und wir haben ein bisschen geschnackt. Dann war es soweit: Ich bekam ein Bett, wurde umgelagert und übergeben. Die Ärztin war sehr freundlich, hat mich untersucht und wieder ein paar Fragen gestellt. Meine Werte sahen schon wieder gut aus.
Ich bekam eine Infusion mit Flüssigkeit und noch ein EKG. Am Ende hatte ich sieben Pflaster auf mir kleben – die vom Krankenwagen und noch ein paar neue aus dem Krankenhaus. Blut wurde auch noch abgenommen.
Als die Ergebnisse da waren, sah alles gut aus: Die Blutwerte waren unauffällig, das EKG war unauffällig, und die Infusion war fast durchgelaufen. Da ich mich wieder recht gut fühlte, wurde ich entlassen. Damit ich sicher nach Hause komme, wurde mir ein Taxi gerufen. So war ich gegen 01:00 Uhr wieder zurück zu Hause.
Die Vermutung:
Ich habe wohl doch zu wenig getrunken und zu wenig gegessen – und bei der Wärme hat das zu einem Kreislaufzusammenbruch geführt. Interessant – das hatte ich noch nie.
Zu Hause hat Mr. B mir erst mal etwas zu essen gemacht. Danach bin ich duschen gegangen – und dann ab ins Bett.
Ein wirklich aufregender und anstrengender Tag.
Es ist so warm sogar im Schatten
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
01.07.2025
Wochentag
Dienstag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Wetterwarnung Hitze Morgens 24° sonnig Wind 3 km/h Mittags 36° sonnig bewölkt Wind 5 km/h Abends 24° klar Wind 5 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
1,13 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
21 m
Besonderes:
Auch wenn es ziemlich warm war, haben wir den Tag ganz gut überstanden.
Kleiner Tageseinblick
Mr. B ist ganz leise aufgestanden, sodass ich weiter schlafen konnte. Nach ihrer Runde hat er versucht, so leise wie möglich den Sessel herauszuholen – was ihm auch gelungen ist. Irgendwann bin ich dann ebenfalls wach geworden und aufgestanden. An sich geht es mir ganz gut, nur ist es schon wieder ziemlich warm.
In aller Ruhe habe ich dann das Sonnensegel aufgehängt und uns Getränke, Obst, Gemüse und Frühstück vorbereitet. Der Plan für heute ist, über den Tag verteilt rund drei Liter zu trinken und regelmäßig etwas zu essen – damit ich nicht wieder umkippe. Auch sonst habe ich heute alles ganz ruhig angehen lassen. Auf dem Zettel stand ja zum Glück nicht so viel.
Ich habe eine Maschine Wäsche angestellt und mich auf meine Privatstunde vorbereitet. Puh, das war ziemlich anstrengend – aber ich habe es geschafft! Danach habe ich uns etwas zum Mittagessen gemacht. Nach der Stärkung habe ich es mir in der Hängematte gemütlich gemacht und ein wenig an meinem Rückblick gearbeitet, die Post vorbereitet und anschließend einfach ein bisschen entspannt.
Später bin ich mit Q eine kleine Runde spazieren gegangen. Er wollte Richtung Allee – aber das war mir bei der Wärme etwas zu weit. Also sind wir am Freibad vorbei und haben dort eine kleine Schleife gedreht, bevor es zurückging. Erst mal gab es eine kleine Erfrischung, und dann habe ich mir eine Wanne mit kaltem Wasser für die Füße vorbereitet.
Eigentlich dachte ich, es wäre auch für Q eine gute Idee, die Pfoten etwas abzukühlen. Ich habe ihn also in die Wanne gestellt – man konnte richtig sehen, wie sehr er versuchte, das Wasser nicht zu berühren. Die Hinterpfoten habe ich gar nicht erst hineinbekommen. Naja, immerhin waren die beiden Vorderpfoten kurz drin.
Als er dann rausdurfte, ist er losgeflitzt und hat sich gewälzt, als hätte ich ihn komplett gebadet – dabei waren es wirklich nur zwei Pfoten! Ich habe es dann selbst ausprobiert – und es war super angenehm. Mr. B wollte nicht – wer nicht will, ist selber schuld.
Im Laufe des Tages habe ich meine drei Liter Wasser geschafft und regelmäßig etwas gegessen. Ich hatte den ganzen Tag eine Cap auf und habe versucht, die Sonne zu meiden. Ich habe nichts Anstrengendes gemacht – und siehe da: Ich habe den Tag gut überstanden. Zwar war mir zwischendurch immer mal wieder etwas mulmig zumute, aber dann habe ich mich einfach hingesetzt und etwas entspannt.
Zum Abendbrot war Mr. B so lieb und hat das Kochen übernommen. Ich hatte alles vorbereitet, aber bei der Hitze hatte ich ein bisschen Angst, am Herd zu stehen – man weiß ja nie. So haben wir den Tag gut überstanden. Den Rest des Abends haben wir entspannt in der Hängematte und auf dem Sessel verbracht. Später, als es endlich unter 27 Grad ging, sind die beiden Jungs noch mal zusammen los und haben eine Runde gedreht.
Papa gehen wir gleich los
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
02.07.2025
Wochentag
Mittwoch
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Wetterwarnung Hitze Morgens 24° sonnig Wind 4 km/h Mittags 37° sonnig Wind 2 km/h Abends 25° bewölkt Wind 9 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
2,63 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
59 m
Besonderes:
Q würde so gerne ins Freibad gehen.
Kleiner Tageseinblick
Puha, ist das schon warm. Leider hat es sich in der Nacht wieder nicht wirklich abgekühlt. Das ist wirklich anstrengend. Die Lüfter bringen zwar schon etwas, aber sie sind leider doch ziemlich laut. So musste ich sie irgendwann doch ausschalten – nicht gut.
Am Morgen sind die beiden Jungs los. Ich bin ganz in Ruhe aufgestanden, habe uns Trinken vorbereitet, Obst und Gemüse geschnitten und draußen alles in Ruhe aufgebaut: das Sonnensegel aufgehängt, den Tisch hingestellt, die Sessel ausgepackt und dann den Frühstückstisch vorbereitet. Als die beiden Jungs wieder da waren, konnten wir im Schatten gemütlich frühstücken.
Danach ist Mr. B ans Arbeiten gegangen – ich weiß nicht, wie er das macht. Bei der Wärme noch so konzentriert und schlau zu sein! Ich konnte mich gar nicht richtig fokussieren. Also habe ich ganz in Ruhe unser Frischwasser aufgefüllt und mich dann in die Hängematte gelegt – irgendwie verging die Zeit einfach so. Ab und zu habe ich meine Füße in die Wanne mit kaltem Wasser gestellt – das habe ich über den Tag verteilt immer mal wieder gemacht. Das tat richtig gut.
Mittags gab es Sandwiches. Leider gab es auf dem Sportplatz nebenan immer wieder lautes Knallen, sodass Q reingegangen ist. Oh oh – und das bei 36 °C. So ein Käse! Ich habe dann schnell den einen Ventilator umgestellt, sodass er nun ins Badezimmer pustet. Mr. B hat auch versucht, Q herauszulocken, aber war nicht besonders erfolgreich. Bis zur Tür ist Q gekommen, aber weiter nicht – denn es knallte wieder.
Zum Glück hat Q gemerkt, dass ich mich angezogen habe. Da kam er dann doch mal raus, um zu schauen, was ich mache. Da dachte ich mir: Ich könnte mal versuchen, mit ihm spazieren zu gehen – und siehe da, das klappte! Q ist mitgekommen. Bevor wir richtig losgegangen sind, haben wir erst eine kleine Runde auf dem Platz gedreht und sind dann noch einmal kurz zurück, um eine Wasserflasche zu holen. Den Fehler wie beim letzten Mal mache ich nicht noch einmal!
Nun waren wir startklar und konnten los. Es ging am Freibad vorbei, ab in die Allee – wobei Q mal wieder lieber weiter in die Stadt gegangen wäre, aber das war mir zu weit und zu warm. Ich konnte ihn überzeugen, durch die Allee zu spazieren. Dort sind wir aber nicht ganz durchgelaufen, denn dann hätten wir über das Feld gemusst – und das war einfach zu heiß. Also haben wir eine kleine Abkürzung genommen und sind wieder am Freibad vorbei.
Q wäre so gerne dort hineingegangen. Ob er weiß, dass da Wasser zum Abkühlen ist? Nur darf er da eben nicht rein. Und wie der kleine sture Bock dann ist, hat er sich mitten in den Weg gelegt und wollte da einfach liegen bleiben. Ich konnte ihn immerhin überzeugen, sich ein bisschen an den Rand zu setzen. So saßen wir dann da vor dem Schwimmbad.
Für eine kleine Abkühlung habe ich ihm Wasser angeboten – das wollte er aber nicht. Also habe ich ihm ein bisschen Wasser über die Vorderpfoten geschüttet. Das fand er nicht wirklich nett. Nach ein paar Minuten konnten wir dann doch weiter – ab nach Hause. Dort gab es dann erstmal eine leckere Erfrischung.
Während ich wieder in der Hängematte lag, kam plötzlich eine Taube angeflogen. Zuerst ist sie zu Mr. B, dann unter dem Stuhl entlangspaziert und schließlich zum Vorderreifen von "Karl“. Dort hat sie sich in die Felge gesetzt und eine Weile ausgeruht. Ich glaube, ihr war auch zu warm. Q fand das okay, dass sie da saß. Ich habe ihr noch eine kleine Schüssel Wasser hingestellt, die sie aber nicht angenommen hat. Nach einer halben Stunde fühlte sie sich wohl besser, denn sie watschelte langsam davon.
Langsam sank die Temperatur ein wenig. Da mein Kopf aber noch nicht ganz so funktionierte, wie er sollte, habe ich es mir im Sessel bequem gemacht und ein bisschen ferngesehen. Mitten drin bekam ich dann einen Anruf von einem meiner Brüder. Später habe ich noch bei meinen Eltern angerufen, und als ich gerade wieder entspannen wollte, rief noch ein anderer Bruder an – das Gespräch war sogar ziemlich lang.
Während ich telefonierte, zog es langsam zu. Das bedeutete: alles rein- und wegräumen! Gut, dass es Kopfhörer gibt – dann hat man die Hände frei und kann nebenbei was machen. Als wir aufgelegt haben, fing es gerade an zu nieseln. Juhu, dachte ich, das könnte endlich etwas Erfrischung bringen. Zu früh gefreut – denn so richtig geregnet hat es leider nicht. Es gab nur ein paar Tropfen.
Zum Abschluss war es mir noch wichtig, mit meinem dritten Bruder kurz zu schnacken. Als dann soweit alles geregelt war, konnte ich mich bettfertig machen und schlafen gehen. Während ich so im Bett lag, fing es an zu grummeln – das gefiel Q gar nicht. Also ist er mal wieder ins Badezimmer verschwunden. Dass Mr. B noch draußen war, fand er nicht gut. Als er dann endlich auch drin war, kam Q aus dem Bad heraus und ist zu uns ins Bett.
Leider hat es nur etwas gerummelt und gewindet – aber wirklich abgekühlt hat es leider nicht. Schade.
Kleine Pause vor dem Freibad
Hier mach ich eine Pause
Q teilt sein Schattigesplätzchen mit einer Taube
Tier Entdeckungen
- Taube
Datum:
03.07.2025
Wochentag
Donnerstag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 21° bewölkt Wind 10 km/h Mittags 25° bewölkt Wind 11 km/h Abends 19° klar Wind 9 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
2,86 km
Gewanderte Kilometer:
4,54 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
85 m
Besonderes:
Q möchte irgendwie nicht mehr zum Platz.
Kleiner Tageseinblick
Der Tag fing wie alle anderen auch an – bis auf die Tatsache, dass ich diesmal alles ganz entspannt gemacht habe. Bloß nicht überanstrengen bei der Wärme! Auch wenn es heute etwas angenehmer war als an den letzten Tagen – sicher ist sicher.
So habe ich den Vormittag mit den Vorbereitungen begonnen, damit Mr. B ganz entspannt im Schatten arbeiten konnte. Er hat sein Obst und Gemüse genossen und lecker gefrühstückt.
Ich habe dann versucht, mal wieder Englisch zu lernen, denn in den letzten Tagen habe ich das etwas schleifen lassen. Ich muss sagen, es lief so na ja.
Zum Mittag gab es dann eine Kleinigkeit, und danach bin ich mit Q los zur Runde. Wir sind zuerst in den Park spaziert, wo Q seine Pfoten ein wenig abkühlen konnte. Also – in diesem kleinen Wasserfallbecken geht es anscheinend. Vielleicht auch nur, weil er daraus getrunken hat und sonst nicht rankommen würde. Ist mir auch egal warum – Hauptsache, er steht im Wasser.
Von dort aus sind wir weiter am Schloss vorbei in Richtung Innenstadt. Bei der Gelegenheit habe ich direkt noch Teller und Becher besorgt, da wir am Freitag Besuch zum Essen eingeladen haben. Und weil wir alles nur zweimal haben, brauchten wir die noch.
Leider wollte Q nicht auf dem normalen Weg zurück, also sind wir auf Umwegen durch ein paar kleine Straßen gelaufen. Irgendwann kamen wir wieder beim Park an – und da fing er wieder an zu zicken, weil er nicht den Weg entlanggehen wollte. Ob er nicht zurück möchte? Keine Ahnung. Nach ein bisschen Hin und Her sind wir dann doch weiter – sogar Richtung nach Hause. Genauso wie gestern, als wir am Schwimmbad entlangspaziert sind: Da hat er sich auch einfach hingesetzt und sich kein Stück mehr bewegt. Keine Ahnung, was das gerade ist.
Also haben wir dort eine weitere Pause eingelegt, und dann ging es in kleinen Etappen weiter. Immer nur ein paar Meter – dann blieb er stehen und weigerte sich, weiterzugehen. Erst als ich ein Stück vorgelaufen bin und er mich nicht mehr gesehen hat, ist er hinterhergekommen. Aber auch nur so weit, bis er mich wieder sehen konnte. (Kleine Anmerkung: Ich habe ihn dabei immer im Blick – man weiß ja nie.)
Das letzte Stück musste ich ihn dann austricksen und habe einfach gesagt: „Schau mal, wer da ist!“ Zack – lief er los. Ich vermute, er hat entweder Paule oder Mr. B erwartet. Zum Glück war Mr. B am Ende wirklich da, also habe ich nicht gelogen.
So sind wir dann doch noch zu Hause angekommen. Dort wollte Q sich dann unter das Auto vom Nachbarn legen. Irgendwie ist er im Moment ziemlich merkwürdig. Ob das am Wetter liegt? Hm.
Gefrühstückt hatte er übrigens auch nicht – erst jetzt hat er sein Futter angerührt. Ich habe mich dann daran gemacht, eine Gruppenstunde zu machen, und ich fand, die lief ganz gut. Danach war es dann auch schon wieder Zeit fürs Abendbrot. Zum Glück kühlte es langsam ab, sodass es temperaturmäßig einigermaßen ging.
Nachdem wir gegessen hatten, habe ich es mir gemütlich gemacht. Und später, als es auch in "Karl“ kühler wurde, bin ich ab ins Bett. Q wäre am liebsten draußen geblieben, aber das geht leider nicht – also musste er mit rein. Das hat er dann aber auch ganz ohne großen Aufwand gemacht.
Ententeich im Park
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
04.07.2025
Wochentag
Freitag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 18° sonnig Wind 5 km/h Mittags 27°sonnig Wind 8 km/h Abends 19° bewölkt Wind 4 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
2,25 km
Gewanderte Kilometer:
4,48 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
71 m
Besonderes:
Wir haben Besuch bekommen.
Kleiner Tageseinblick
Der Tag begann ganz entspannt. Ich bin aufgestanden, habe alles vorbereitet und mich dann daran gemacht, endlich mal wieder richtig Englisch zu lernen. Von den Temperaturen her ging es einigermaßen, sodass ich mich tatsächlich mal wieder konzentrieren konnte.
Leider gab es nebenan wieder einige laute Knaller – dort fanden die Bundesjugendspiele statt. Und das gefiel Q gar nicht. Also ist er direkt ins Badezimmer geflüchtet und hat sich dort verkrochen.
Als ich mit der Gruppenstunde und den Übungen fertig war, dachte ich mir, ich bringe mal eben ein Paket weg. Ich habe Q zwar gefragt, aber er rührte sich nicht. Also dachte ich, ich fahre schnell mit dem Rad los. Doch gerade, als ich loswollte, kam Q plötzlich aus dem Bad und wollte dann doch mit.
Also habe ich mir Q und das Paket geschnappt, und wir sind gemeinsam losspaziert. Da Q in letzter Zeit immer mal wieder in die Stadt wollte – ich aber nicht –, dachte ich, er würde sich freuen, dass es nun Richtung Bahnhof ging. Und tatsächlich, das tat er.
Auf dem Weg haben wir das Paket bei der Post abgegeben, und dann ging es weiter. Wir sind noch in den Park gegangen, damit Q seine Pfoten abkühlen und etwas trinken konnte. Von dort wollte ich dann wieder nach Hause – nur hatte Q andere Pläne. Er wurde mal wieder ein bisschen bockig. Keine Ahnung, was schon wieder los war. Ich konnte nichts hören.
Nach einigem Zureden und Hin-und-her-Laufen haben wir es dann doch geschafft, in Richtung Zuhause weiterzugehen. Doch vorm Schwimmbad muckte er wieder auf. Aahhh! Das macht so wirklich keinen Spaß.
Stück für Stück ging es weiter, bis es mir dann zu bunt wurde. Ich habe ihn von der Leine gemacht und bin einfach weggegangen. Zuerst kam er nicht hinterher, aber als er mich nicht mehr sehen konnte, flitzte er los. Doch auch nur so weit, bis er mich wieder sehen konnte.
So ging das eine ganze Weile, bis wir dann endlich auf dem Platz ankamen. Da sah er Mr. B – und zack, rannte er los.
Da Q im Moment sowieso sehr anhänglich ist, dachte ich mir, ich nutze das aus und bürste ihn mal wieder durch. So saßen wir beide im Schatten und haben die Zeit zusammen genossen.
Dann musste ich noch mal einkaufen gehen. Q wollte unbedingt mit. Es wirkt, als wolle er gerade einfach nur vom Platz weg. Eigentlich wollte ich ihn nicht mitnehmen, aber ich habe es dann doch gemacht.
Also sind wir auf dem kürzesten und schattigsten Weg los. Beim Einkaufen wurden wir dann von einer Person angesprochen, dass es bei dem Wetter nicht gut sei, mit dem Hund Fahrrad zu fahren. Das mag in vielen Fällen stimmen, aber bei uns ist es so: Q gibt das Tempo vor. Wenn er schnüffeln möchte, halte ich sofort an. Meistens ist er im Freilauf und kann ganz selbstbestimmt gehen. Ich bremse sogar extra ab, sodass wir nur sehr gemütlich unterwegs sind. Und ganz wichtig: Ich habe immer eine Flasche kühles Wasser für Q dabei.
Während sich Q im Schatten ausruhte, bin ich schnell in den Laden und habe alles für den Abend besorgt. Danach ging es ganz gemütlich wieder nach Hause – wobei sich der kleine Schlingel zu den Nachbarn verirrt hat. Das ist vielleicht einer!
So standen wir bei ihnen, quatschten ein bisschen über dies und das, und Q ließ es sich gutgehen – mit vielen Krauleinheiten.
Danach wollte ich noch abwaschen – aber allein ging das nicht. Q wollte wieder mit. Keine Ahnung, warum er mich gerade nicht allein lassen will. Oder will er einfach nur vom Platz weg? Das weiß wohl nur er selbst.
Nach dem Abwasch habe ich schon mal die Kartoffeln vorbereitet und alles kleingeschnitten, was wir später für das Essen brauchen. Gut, dass ich schon angefangen hatte, denn unser Besuch kam 20 Minuten zu früh. Mr. B war noch am Arbeiten, konnte aber pünktlich Feierabend machen.
So konnten wir den Abend bei leckerem Essen und netten Gesprächen genießen. Wir haben den Besuch noch zum Auto begleitet und sind mit Q noch ein kleines Stück spazieren gegangen. Danach ist Mr. B direkt ins Bett – er war ziemlich müde. Ich habe noch etwas aufgeräumt und abgewaschen. Dann konnte aber auch ich ins Bett – bei fast angenehmen Temperaturen.
Kleine Abkühlung für Q
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
05.07.2025
Wochentag
Samstag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Die Jungs in Bruchsal / Ich in Kiel
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 20° sonnig Wind 9 km/h Mittags 28° sonnig einzelne Wolken Wind 14 km/h (Bruchsal) Abends 16° bewölkt Wind 11 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
4,46 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
54 m
Besonderes:
Der ICE war sogar mal pünktlich.
Kleiner Tageseinblick
Da Wochenende ist, haben wir drei mal wieder ein bisschen ausgeschlafen – sogar Mr. B hat heute etwas länger geschlafen. Trotzdem waren Mr. B und Q schon vor mir aufgestanden und unterwegs, als ich wach wurde. Ich konnte also alles in Ruhe vorbereiten und habe dann angefangen, ein bisschen aufzuräumen. Auch habe ich schon meine Sachen gepackt, denn später geht es für mich los.
Als die beiden zurückkamen, haben wir zusammen gefrühstückt – bis Q plötzlich in den Koffer kam. Ich habe nichts gehört oder gesehen, was ihn hätte stören können. Sehr merkwürdig. Zum Glück war es nicht so heiß, denn heute geht es ja in "Karl“. Q hat sich drinnen hingelegt. Irgendwann ist er dann nach vorne in den Flur gegangen und hat rausgeschaut. Bei der Gelegenheit konnte Mr. B ihn überreden, doch nochmal mit rauszukommen. So richtig begeistert war Q aber nicht – er zitterte und war ziemlich unruhig. Mh, wirklich seltsam. Nur ganz langsam hat er sich wieder beruhigt.
Wir haben dann kurz überlegt, ob ich ihn vielleicht mit auf meine kleine Fahrt nehmen sollte. Aber da er sich doch wieder etwas gefangen hat und sich sogar unter "Karl“ zum Schlafen gelegt hat, dachten wir, er bleibt besser bei Mr. B.
So bin ich dann mit etwas schlechtem Gewissen gegen 14:30 losgegangen. Auf dem Weg habe ich noch zwei Kinder getroffen, die eine kleine Meinungsverschiedenheit hatten. Ich konnte kurz helfen und dann weitergehen.
Am Bahnhof war ich natürlich viel zu früh – aber lieber zu früh als zu spät. Von Bruchsal ging es dann direkt nach Hamburg. Während der Fahrt habe ich ein bisschen an meinem Rückblick geschrieben und meine Gruppenstunde erledigt.
Der ICE war pünktlich – aber in Hamburg fuhr der Regio einfach nicht los. So hatte ich am Ende doch noch 20 Minuten Verspätung.
Das war auch eine Fahrt! Der Zug war ziemlich voll – und dann auch noch mit Schlagerfans, denn in Hamburg war der Schlager Move. Genau mein Ding, haha. Nicht nur, dass wir ewig nicht losgefahren sind – nein, kurz nach dem Start hielten wir auch gleich wieder. Und dann nochmal kurz vor Kiel.
Da war der ICE ausnahmsweise mal pünktlich – und dann klappt es mit dem Regionalzug nicht. Na ja, ich bin dann gegen 23:38 Uhr in Kiel angekommen.
Der Frechdachs hat mich noch vom Bahnhof abgeholt, und wir sind zusammen nach Hause gegangen. Dort haben wir noch kurz geschnackt – und sind dann ziemlich müde ins Bett gefallen.
Moin Moin Kiel
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
06.07.2025
Wochentag
Sonntag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Die Jungs in Bruchsal / Ich in Kiel
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.9"N 8°35'12.2"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 19° bewölkt Wind 21 km/h (Kiel) Mittags 20° bewölkt mit einzelnen Schauern Wind 18 km/h (Noer) Abends 15° Regen Wind 12 km/h (Kiel)
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
0,33 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
0 m
Besonderes:
Arbeiten im Bus an der Kieler Förde.
Kleiner Tageseinblick
Etwas ausgeschlafen und dann ganz entspannt aufgestanden. Ich bin dann duschen gegangen – und das war richtig cool, denn diesmal konnte ich stehen! Beim letzten Mal ging das mit meinem Bein ja nur sitzend in der Wanne. Stehend zu duschen ist schon deutlich angenehmer.
Danach haben wir lecker zusammen gefrühstückt, und dann sind wir los – ab zum Tierheim, denn dort war Flohmarkt. Oh ha, so viele Leinen, Geschirre und Halsbänder! Wir haben direkt etwas gefunden. Mal schauen, wie Q sein neues Halsband gefällt.
Nach dem Tierheim sind wir schon mal nach Noer zum Strand gefahren, wo der Frechdachs später noch arbeiten musste. Vorher ging’s aber noch kurz einkaufen – und dann ab auf den Campingplatz, wo der Frechdachs in der "Windbar" arbeitet.
Bevor es für ihn losging, sind wir noch eine Runde ans Wasser spaziert. Dabei hatten wir richtig Glück: Als wir ankamen, gab es einen kleinen Schauer – aber danach wurde es wieder trocken.
Nach dem Spaziergang ging es für den Frechdachs zur Arbeit, und Bella und ich haben es uns im Bus gemütlich machen. Doch dann kam eine Nachricht: Wir konnten noch kurz mit in die "Windbar" kommen. Also habe ich Bella geschnappt, und wir haben noch ein bisschen dort gesessen, bevor die Gäste kamen.
Danach sind Bella und ich wieder raus zum Bus, um ein bisschen zu arbeiten. Zuerst saßen wir mit offener Tür da, aber leider fing es bald an zu regnen – also mussten wir die Tür schließen. Ich konnte noch etwas arbeiten, aber als das Wetter umschwenkte, wurde auch das Internet immer schlechter. Schließlich konnte ich gar nicht mehr weitermachen. Dazu wurde Bella auch immer unruhiger. Oh oh – muss sie etwa raus? Aber es schüttet gerade! Na ja, was sein muss, muss sein. Also habe ich Bella die Regenjacke angezogen, und wir sind raus.
Nachdem wir alles erledigt hatten, sind wir wieder in die "Windbar" zurück. Dort fing Bella aber an, etwas zu nerven … Kein Wunder – ich hatte ganz vergessen, ihr etwas zu essen zu geben! Also sind wir beide wieder zum Bus, und sie hat dort endlich ihr Futter bekommen. Danach war sie auch gleich entspannter.
Wir mussten dann noch ein bisschen warten, bis der Frechdachs Feierabend machen konnte – aber das war nicht schlimm.
Als es dann so weit war, sind wir nach Hause gefahren, haben uns ganz gemütlich in die Küche gesetzt und noch ein bisschen geschnackt. Beinahe hätten wir Mitternacht verpasst – was wichtig war, denn: Geburtstag! Also noch schnell angestoßen – und gegen 1:00 Uhr ging’s dann ins Bett.
Mit dem Bella im Bus arbeiten
Tier Entdeckungen
- keine