Hallo Reisefüchse unser Wochenrückblick vom 2025.04.28 - 2025.05.04.
Die vergangene Woche war erneut voller kleiner Abenteuer, sommerlicher Temperaturen und überraschender Momente – angefangen bei unseren täglichen Runden mit Q über spontane Begegnungen mit netten Menschen bis hin zu kreativen Hängematten-Lösungen bei über 30 Grad im Koffer. Während Mr. B sich sogar einen freien Tag gönnte und wir das Frühstück gemeinsam draußen genießen konnten, überraschte Q uns immer wieder mit seinen ganz eigenen Ideen vom Spazierengehen. Ich habe nicht nur mein Englisch weiter verbessert, sondern auch den Speiseplan neu organisiert, das Ostergeschenk erfolgreich nachgeliefert und mich durch zeckenreiche Waldspaziergänge, Buchhaltung und hitzebedingte Siesta-Zeiten manövriert. Hier kommt ein Rückblick auf eine Woche voller Sonne, Arbeit, Begegnungen – und ganz viel Leben!
KW 18
Datum:
28.04.2025
Wochentag
Montag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Wohnmobilpark Bruchsal
Wohnmobilpark Bruchsal
Der Stellplatz liegt am Rand von Bruchsal, zwischen dem Freibad und dem Sportplatz. Im Sommer kann es aufgrund des Freibads etwas lauter sein, aber ab 20:00 Uhr wird es ruhig. Die nahegelegene Bahnstrecke ist zwar hörbar, aber nicht störend. Hunde sind erlaubt, jedoch besteht Leinenpflicht. Die Umgebung eignet sich gut zum Spazierengehen. Einzelne Bäume spenden etwas Schatten, und der Untergrund besteht aus Schotter und Gras.
Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet. Die Anmeldung erfolgt über einen Terminal oder per QR-Code mit dem Handy.
Preise: 25 € für 24 Stunden Inklusive: Dusche (barrierefrei), Frischwasser, Waschmaschine, Trockner, Abwasserentsorgung Strom: 0,60 €/kWh
Besonderheiten:
Möglichkeit zum Abwaschen vorhanden. Unmittelbar in der Nähe gibt es eine Bahnstation mit Verbindung zum Hauptbahnhof Bruchsal, wo auch ICE-Verbindungen verfügbar sind.
Vorteile für Gäste des Wohnmobilstellplatzes Bruchsal!
Als Gast des Wohnmobilparks Bruchsal bekommst du bei Vorlage deines Stellplatztickets einige Extras: Rabatte in Restaurants wie dem American Diner (10 %) oder gratis Churros im Enchilada. Außerdem gibt’s eine Kaffeespezialität bei der Eberhardt-Tankstelle und einen Popcorn-Gutschein fürs Cineplex (abzuholen in der Tourist-Info). Ein besonderes Willkommensgeschenk: In der Touristinformation H7 erhältst du kostenlos ein Glas Bruchsaler Spargel. Und es gibt noch mehr.
Platz Nr. 48
Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit dieser Informationen
Werbung ohne Bezahlung
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 8° sonnig Wind 6 km/h Mittags 23° sonnig Wind 5 km/h Abends 13° klar wind 4 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
6,44 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
18 m
Besonderes:
Q war zunächst bockig, aber sobald ich ihn von der Leine ließ, lief er los.
Kleiner Tageseinblick
Auf in die neue Woche Als Erstes habe ich alles fürs Frühstück und alles für draußen vorbereitet. Dann ging es mit Q los. Mr. B hat diesmal draußen gearbeitet. Also ehrlich, der Kleine überrascht mich immer mehr. Erst wollte er nicht mit – und kaum habe ich ihn von der Leine gemacht, zack, ist er losgelaufen. Wirklich, das kann doch nicht sein. Na ja, Hauptsache, er geht überhaupt.
Nach der Runde ging es an den Haushalt, dann ans Englischlernen, und als Letztes habe ich noch meinen Rückblick fertiggestellt und hochgeladen. Ich habe mich auch um die Buchhaltung gekümmert. Zwischendurch bin ich noch einmal mit Q los. Wo er diesmal lang wollte, war wirklich spannend: Er lief in Richtung Tierarzt, und von dort sind wir dann weiter zum Schloss. Von dort aus ging es dann aber direkt wieder nach Hause.
Dann ging es ans Abendbrot – und dann war endlich Feierabend. Wobei … stimmt nicht ganz: Es musste ja noch alles wieder reingeräumt werden. Aber dann war wirklich Feierabend.
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
29.04.2025
Wochentag
Dienstag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 9° sonnig Wind 8 km/h Mittags 23° sonnig Wind 7 km/h Abends 15° klar Wind 4 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
1,69 km
Gewanderte Kilometer:
18,80 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
38 m
Besonderes:
Ein intensiver Knoblauchgeruch lag in der Luft.
Kleiner Tageseinblick
Der Tag fing an wie sonst auch: Als Erstes habe ich alles für den Tag vorbereitet und bin dann mit Q los. Der Kleine veräppelt mich mal wieder – kurz vor dem Platz blieb er sitzen und meinte: „Nö, ich geh nicht weiter.“ Aber kaum hatte ich ihn von der Leine gelassen, ist er losgeflitzt. Also wirklich! Na ja, Hauptsache, wir konnten unsere Runde drehen – und die war schon ziemlich warm.
Auf der Runde haben wir einen netten jungen Mann getroffen. Ehrlich gesagt hatte er gerade Pause gemacht, und Q trottete so vor sich hin. Ich war schon ein Stück weitergegangen, als Q stehen blieb und zu dem Mann wollte. Ich sagte „Nein!“, und was machte Q? Ganz brav kam er weiter zu mir. Der Mann meinte aber, es sei in Ordnung – und so sind wir ins Gespräch gekommen. Wir schnackten eine Weile über dies und das. Am Ende haben wir uns sogar lose für ein Treffen irgendwann in Kroatien verabredet, denn dort möchte er einen Stellplatz mit Yogazentrum eröffnen. Da bin ich mal gespannt, ob das was wird. Erst mal muss er ihn eröffnen – ich drücke ihm jedenfalls ganz fest die Daumen!
Zu Hause angekommen, habe ich mir das Rad geschnappt und bin kurz einkaufen gefahren. Wieder zurück, ging’s an den Haushalt. Danach setzte ich mich an den Rechner: Erst die Buchhaltung anpassen, dann ein bisschen Englisch lernen – zumindest ein paar Teile davon. Und dann war auch schon Nachmittag, Zeit für die nächste Runde mit Q. Da es schon ziemlich warm war, dachte ich: Ab in den Wald! Also sind wir zwei Stationen mit der Bahn gefahren, leider mit Umsteigen. Aber dann: endlich kühler Wald! Wir sind durch den Bannwald spaziert – dort hat es so intensiv nach Bärlauch gerochen, Wahnsinn. Es war eine richtig schöne Runde: Wir haben Enten, Kühe und sogar einen Nutria entdeckt.
Q und ich gehen den Bannwald erkunden
So viel Bärlauch
Gut, dass ich Wasser mitgenommen hatte. Am Bahnhof, während wir auf die Rückfahrt warteten, habe ich dann angefangen, Zecken zu sammeln – ich denke, es waren so um die acht Stück, die ich entdecken konnte. Zu Hause hat Mr. B auch nochmal nachgeschaut, und jedes Mal, wenn ich Q angeschaut habe, habe ich ihn gründlich überprüft – so habe ich noch ein paar Zecken gefunden, bevor sie zubeißen konnten.
Dann noch Abendbrot machen – und endlich Feierabend! Na ja, erst mal wieder alles reinräumen, dann ist Feierabend.
Info Bereich
Bannwald
Der Bannwald bei Bruchsal ist ein besonders geschützter Waldabschnitt, in dem die Natur sich ohne menschliche Eingriffe entwickeln darf. Solche Gebiete dienen dem Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten sowie der wissenschaftlichen Beobachtung natürlicher Waldprozesse.
In Baden-Württemberg, wo Bruchsal liegt, sind Bannwälder Totalreservate. Das bedeutet, dass dort keine forstwirtschaftlichen Maßnahmen wie Holzeinschlag oder Pflegemaßnahmen erlaubt sind. Ziel ist es, die natürliche Entwicklung des Waldes zu beobachten und zu dokumentieren.
Bannwald
Tier Entdeckungen
- einige Enten
- ein paar Kühe
- einen Nutria
Datum:
30.04.2025
Wochentag
Mittwoch
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 10,9° sonnig Wind 5 km/h Mittags 24° sonnig Wind 6 km/h Abends 16° klar Wind 5 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
2,29 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
8 m
Besonderes:
Ich habe eine kleine Weltreise gemacht, um zum Vorsorgearzt zu kommen.
Kleiner Tageseinblick
Der Tag fing etwas früher an als sonst, da ich einen Arzttermin hatte. Um dorthin zu gelangen, musste ich erst einmal nach Karlsruhe und von dort aus weiter nach Langensteinbach. Das ist schon eine kleine Weltreise.
Q fand das gar nicht gut, denn die morgendliche Kuscheleinheit musste leider ausfallen. In Langensteinbach angekommen, habe ich mir noch schnell etwas zum Frühstücken besorgt, und dann hieß es: warten. Ich kam aber recht zügig dran.
Der Termin war sehr gut – die Ärztin ist immer super begeistert von mir. Das freut mich jedes Mal aufs Neue. Danach ging es direkt wieder nach Hause. Auf dem Weg wurde ich zum ersten Mal kontrolliert, aber ich habe ja die Deutschlandkarte*, und siehe da: alles in Ordnung.
Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich noch einmal nachgefragt, ob Q wirklich mit mir fahren darf – für Bruchsal gilt: „Hunde dürfen kostenlos mitfahren.“ Das ist natürlich sehr praktisch. Ich war also bereits in Bruchsal, doch die Bahn zum Schlossgarten fuhr einfach nicht weiter. So stand ich dort 30 Minuten herum – in der Zeit hätte ich auch schon zu Hause sein können. Da der Zug immer noch nicht losfuhr, habe ich schließlich die Bahn direkt zum Stellplatz genommen – obwohl sie eigentlich erst 35 Minuten später fahren sollte als die zum Schloss.
Zu Hause angekommen freute sich Q sehr, dass ich wieder da war. Da ich rechtzeitig zum Mittagessen zurück war, haben wir erst einmal gemeinsam gegessen. Danach ging es an den Rechner – Englisch lernen stand an. Nachdem ich alle Aufgaben, Übungen und Unterrichtseinheiten erledigt hatte, habe ich noch etwas an meinem Scrum-Board gearbeitet.
Dann war es auch schon Zeit für die Abendrunde mit Q. Da es über Mittag ziemlich warm war, hatten wir diese Runde ausgelassen, was Q allerdings nicht schlimm fand. Dafür genoss er nun umso mehr die frische Abendrunde mit uns beiden.
Wieder zu Hause angekommen, haben wir zu Abend gegessen. Danach habe ich mich mit Q auf die Wiese gelegt und ihn ein wenig durchgebürstet – der Kleine hat noch immer ganz schön viel Unterwolle.
Anschließend habe ich es mir draußen gemütlich gemacht und ein bisschen ferngesehen. Als es dann frischer wurde, bin ich nach drinnen umgezogen. Zum Glück war es im Inneren nicht mehr ganz so heiß. In der Hochphase hatten wir 31° im Koffer – puh, das ist ganz schön warm. Zum Glück haben wir inzwischen zwei Lüfter, die im Dauerbetrieb laufen können. So hatten wir gegen Abend doch noch angenehme Temperaturen.
Dann ist mir ein Missgeschick passiert: Ich hatte meine Armbanduhr an der Ladestation, und als sie voll war, habe ich sie aufs Bett gelegt – dummerweise habe ich das vergessen, als ich später ins Bett gekrabbelt bin. Und so lag sie dort mehrere Stunden einfach herum.
Kurz bevor ich eingeschlafen bin, ist es mir wieder eingefallen, und ich wollte sie umbinden – nur: Ich fand sie nicht mehr! So ein Mist! Wo war sie bloß? Ich habe im Bett nachgesehen, die Decken ausgeschüttelt, unter dem Bett geschaut – und das alles so leise wie möglich, da Mr. B schon schlief.
Dann hatte ich Glück: Mr. B wurde von alleine wach, weil er rausmusste. Als er zurückkam, erzählte ich ihm von meinem Missgeschick. Nun suchten wir gemeinsam – und siehe da: Ich habe sie entdeckt! Sie lag vor dem Badezimmerschrank. Genau dort hatte ich natürlich nicht geschaut.
Jetzt konnte ich endlich entspannt einschlafen.
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
01.05.2025
Wochentag
Donnerstag (Tag der Arbeit)
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 13° sonnig Wind 3 km/h Mittags 27° sonnig Wind 8 km/h Abends 17° klar Wind 7 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
5,08 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
27 m
Besonderes:
Wir haben unseren Unimog-Freund wiedergetroffen und eine ganze Weile geschnackt.
Kleiner Tageseinblick
Da Feiertag ist, haben wir etwas ausgeschlafen. Danach sind Q und ich auf eine große Runde losgezogen. Am Ende haben wir dann noch Brötchen und Kuchen vom Bäcker mitgenommen. Zu Hause angekommen, haben wir alles für das Frühstück vorbereitet, das wir anschließend draußen im Schatten genossen haben. Kurz danach kam ein Nachbar vorbei, den wir vor zwei Jahren schon einmal hier getroffen hatten – unser lieber Unimog-Freund Mr. … ja, gute Frage, wie er heißt. Ist aber nicht so wichtig – er weiß ja, dass wir ihn meinen. Schöne Grüße noch mal! Mit ihm haben wir ein wenig geschnackt und gefachsimpelt. Das war sehr nett und informativ – er hat wirklich viel Ahnung von Unimogs.
Danach ging es ab in die Hängematte, wobei diese leider in der prallen Sonne lag. Also haben wir überlegt, wie wir das ändern könnten. Unsere Idee: ein Seil spannen und eine Decke daran befestigen. Gesagt, getan – wir haben ein Seil von den Arbeitsleuchten an „Karl“ über einen Baum zurück bis zum Fenster des Koffers gespannt. Die Decke haben wir mit Wäscheklammern daran befestigt – und siehe da, es funktioniert! Zeitweise stand die Sonne so günstig, dass ich die Decke einfach herunterhängen lassen konnte. Gegen Mittag stand die Sonne jedoch direkt über der Hängematte, also habe ich mir ein kleines Zelt gebaut. Darunter wurde es zwar ziemlich warm, aber zum Glück konnte ich meinen Kopf außerhalb des Zelts lassen, sodass ich noch etwas Frischluft bekam. Nach ein paar Stunden konnte ich die Decke wieder anders aufhängen, sodass der Schatten besser funktionierte.
In der Zeit habe ich Englisch gelernt und an meinem Scrum-Board weitergearbeitet. Die Mittagsrunde mit Q haben wir ausfallen lassen – die große Runde am Morgen reichte uns beiden. Am Abend sind wir dann zu dritt losgezogen. Danach haben wir uns ein leckeres Abendessen gemacht, und dann ging es wieder ab in die Hängematte – Zeit zum Entspannen. Sogar Mr. B hat den Tag genutzt, um zu relaxen – was auf dem neuen Sessel wirklich super funktioniert. Er hat außerdem den Vorteil, dass er mit dem Schatten mitwandern kann. Im Koffer hatten wir zwischenzeitlich über 30 °C – ganz schön warm. Aber zum Glück wird es abends kühler, und da wir die Lüfter tagsüber auf voller Stufe laufen lassen, ist es ab 21–22 Uhr von der Temperatur her gut auszuhalten.
Idee für Schattenspenden
Info Bereich
1. Mai – Tag der Arbeit
Der 1. Mai ist ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland und vielen anderen Ländern. Er erinnert an die Arbeiterbewegung und ihren Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen – besonders für den Achtstundentag.
Ursprung hat der Tag in den USA, wo am 1. Mai 1886 in Chicago große Streiks stattfanden. In Deutschland wird er seit 1890 gefeiert, heute vor allem mit Kundgebungen von Gewerkschaften – aber auch mit Ausflügen und Familienaktionen.
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
02.05.2025
Wochentag
Freitag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 13° sonnig Wind 8 km/h Mittags 31,4° sonnig Wind 13 km/h Abends 19° bewölkt Wind 6 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
2,29 km
Gewanderte Kilometer:
1,43 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
17 m
Besonderes:
Es gab Minischauer.
Kleiner Tageseinblick
Zu meiner Verwunderung hatte Mr. B heute frei – das ist ja mal was! So sind die beiden Jungs morgens auf die große Runde gegangen, während ich noch etwas weiterschlafen und ganz in Ruhe aufstehen durfte. Danach habe ich unser Frühstück vorbereitet, das wir wieder draußen im Schatten genossen haben.
Mr. B erzählte mir, dass es Q schon etwas zu warm war. Beim Bäcker musste er draußen in der Sonne warten und hat deshalb gequiekt. Mr. B hat ihn dann in den Schatten gesetzt, wo Q ganz brav gewartet hat – denn eigentlich gibt es dort keine Möglichkeit, ihn festzumachen. Wieder zu Hause ist Q direkt zum Wassernapf und in den Schatten geflitzt.
Dann ging es für mich in die Hängematte und für Mr. B in den Sessel. Ich habe meine Englischgeschichte gelesen und ein paar Vokabeln gelernt. Kurz vor meinem Termin bekam ich mit, dass endlich das Paket für meine Eltern angekommen ist – das erste war irgendwie verschollen. Also hatte ich es einfach noch einmal bestellt. Das Ostergeschenk kam dadurch zwar etwas verspätet an, aber das war nicht so schlimm.
Damit es diesmal nicht wieder verschwindet, habe ich sie direkt per Videoanruf angerufen – ich wollte ihre Reaktion sehen. Sie waren zunächst verwundert, weil mein Name auf dem Paket stand, aber dann haben sie es geöffnet – und tadaa, sie haben sich riesig gefreut! Ich hatte ihnen ein selbst entworfenes Memory geschenkt, mit Fotos aus dem Garten, die mein Papa gemacht hat. Sie waren völlig überrascht und glücklich – das war richtig schön. Die Überraschung ist also geglückt!
Dann musste ich mich aber beeilen, denn ich hatte eine Englisch-Privatstunde. Aus meiner Sicht lief sie ziemlich gut. Danach sind wir drei noch eine kleine Runde mit Q gelaufen – es war schon wieder ziemlich warm. Anschließend habe ich mich an den Tisch gesetzt und versucht, einen Speiseplan zu erstellen. Gar nicht so einfach, denn ich muss nicht nur darauf achten, worauf wir Lust haben, sondern auch aufs Wetter – nicht jedes Gericht lässt sich immer gut zubereiten.
Nach einer Weile hatte ich dann einen Plan erstellt. Und was kam dann von Mr. B? Richtig – einige Vorschläge, was wir essen könnten. Zum Glück hatten wir ähnliche Vorstellungen, sodass ich nur noch ein paar Kleinigkeiten anpassen musste. Dann habe ich noch die Einkaufsliste geschrieben, und es ging ab aufs Rad zum Einkaufen. Ich schätze mal, freitags einkaufen ist nicht optimal – die Regale waren zum Teil ziemlich leer. Auch wenn ich fast alles bekommen habe, hat mich das etwas geärgert – Frühlingszwiebeln haben gefehlt. Da muss ich wohl die Tage noch mal los.
Zu Hause habe ich dann die Einkäufe einsortiert, das Gemüse und Obst gewaschen und alles irgendwie in den Kühlschrank gepackt – geschafft! Danach habe ich unseren Nudelsalat vorbereitet. Als der fertig war und noch etwas abkühlen musste, hat Mr. B mit dem Fleisch angefangen.
Q war in der Zeit irgendwie unruhig und fing an zu zittern – wir hatten keine Ahnung, woran das lag. Er ist ins Bad geflüchtet und hat sich dort versteckt. Nach ein paar Minuten kam er zwar wieder raus, aber die Anspannung blieb. Er hat sich ganz dicht an uns gedrückt. Dann habe ich es gesehen: Ein Heißluftballon fuhr ganz in der Nähe vorbei. Das war es sicher – Q mag die überhaupt nicht. Als der Ballon weitergezogen war, beruhigte sich Q langsam wieder.
Nach dem Essen bekam ich ein paar Regentropfen ab. Wir waren uns nicht sicher, ob es noch mal richtig schauert oder nicht. Mr. B ist erst mal abwaschen gegangen – Q wollte unbedingt mit. Später habe ich ihn dann abgeholt, und wir sind gemeinsam über den Platz gegangen. Dabei hat uns ein Nachbar beobachtet und ausgelacht, weil Q wieder bockig war und sich einfach hingesetzt hat. Sehr lustig – haha. Ich fand das nicht ganz so witzig, denn Q ist ziemlich schwer. Naja, zurück zu Papa ging dann wieder problemlos.
Eigentlich wollten wir dann noch mal gemeinsam spazieren gehen, aber weil ein Schauer runterkam, entschieden wir, dass Mr. B mit Q geht und ich währenddessen alles reinräume. Arbeitsteilung! Kaum hatte ich angefangen, hörte der Regen schon wieder auf. Also habe ich mich in den Sessel gesetzt, den ich noch nicht eingeräumt hatte, und meine Englischübungen gemacht. Danach habe ich mir eine Serie angeschaut.
Mr. B hat es sich später auch noch draußen gemütlich gemacht. Später bin ich dann reingegangen – auch wenn es drinnen noch etwas warm war. Als wir schlafen wollten, wollte Q am liebsten draußen bleiben. Aber da wir das nicht so gerne möchten, musste er leider rein. Nach der dritten Aufforderung hat er das dann auch gemacht – und so konnten wir schließlich entspannt einschlafen.
Q mein kleiner Schatz
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
03.05.2025
Wochentag
Samstag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 18° bewölkt mit einem Regenschauer Wind 11 km/h Mittags 25,1° sonnig bewölkt einzelne Schauer Wind 20 km/h Abends 15° Gewitter regen Wind 9 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
5,28 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
26 m
Besonderes:
Das Gewitter und der Regen waren so laut, dass wir zeitweise unseren Film nicht verstanden haben.
Kleiner Tageseinblick
Als wir aufgewacht sind, hörten wir es schon: Es regnete. Zwar nur ganz leicht, aber dennoch genug, um das Aufstehen noch etwas hinauszuzögern. Nur irgendwann ging das nicht mehr – Q und ich mussten mal raus. Also habe ich mich regentauglich angezogen und bin mit Q los. Zwar sind wir nur eine mittlere Runde gelaufen, aber immerhin waren wir schon mal draußen.
Wieder zu Hause angekommen, habe ich das Frühstück vorbereitet. Nach der Stärkung ging es direkt ans Englischlernen. Zum Mittag klarte es dann auf, und der Regen hörte auf. So konnten wir es uns draußen in der Hängematte gemütlich machen – wobei, ganz so einfach war das nicht. Die Sonne schien wieder ordentlich, also habe ich wie neulich die Decke geholt und am Seil befestigt. Nur war der Wind diesmal ziemlich stark, sodass ich die Decke festhalten musste.
Später kam mir die Idee, die Decke einfach hinter mir in die Hängematte zu stecken. So war sie gesichert und konnte nicht mehr wegwehen. Dort saß ich dann und entspannte.
Am Nachmittag sind wir drei dann zusammen los. Auch wenn die Sonne wieder ordentlich aufheizte, war es durch den Wind angenehm, und wir machten eine große Runde. Nach dem Spaziergang saßen wir noch kurz draußen. Ich habe noch etwas an meinem Scrum-Board gearbeitet, während Mr. B seine Serien schaute – so kann er am besten entspannen.
Da später ein Gewitter und Regen angekündigt waren, ist Mr. B noch einmal kurz mit Q los. In der Zeit habe ich alles reingeräumt. Als die beiden zurück waren, ging es auch schon los: Der Wind frischte kräftig auf, also habe ich schnell den kleinen Tisch eingeklappt und den anderen auf den Kopf gestellt – so konnte nichts wegfliegen.
Dann kam das Gewitter. Zuerst der Wind, Q hörte schon das Grummeln. Kurz darauf fing es leicht an zu regnen, und der Regen wurde mit der Zeit immer stärker. Am Höhepunkt war es so laut, dass wir kaum noch etwas vom Film verstanden. Zuerst haben wir noch über den Bildschirm geschaut, da Mr. B am Rechner beschäftigt war. Aber da Q sehr nervös wurde, haben wir kurzerhand alles umgebaut und uns zu dritt ins Bett verkrümelt. Dort haben wir dann mit dem Laptop weitergeschaut.
Ab und zu ist Q noch mal ins Bad geflüchtet, aber er kam schnell wieder zu uns. So haben wir zwei Filme hintereinander geschaut, bis das Gewitter vorbeigezogen war. Einmal hat es so laut gedonnert, dass ich dachte, es wäre direkt über uns – was auch gut sein kann. Selbst ich fand das beängstigend.
Zum Glück war der Spuk gegen Mitternacht vorbei. Q ist sogar noch mal mit mir raus zum pischen – sehr gut. Danach konnten wir drei dann endlich entspannt schlafen gehen.
Oh oh da braut sich was zusammen
Tier Entdeckungen
- keine
Datum:
04.05.2025
Wochentag
Sonntag
Reisetag:
Land / Ort:
Deutschland / Bruchsal
Schlafplatzkoordinaten:
49°08'07.7"N 8°35'12.0"E
Stellplatz Informationen:
Infos stehen bei Montag.
Kommunikation:
Der Mobilfunkempfang gut.
Wetter:
Morgens 12° bewölkt mit einem Regenschauer Wind 10 km/h Mittags 16° bewölkt Wind 9 km/h Abends 11° bewölkt Wind 10 km/h
Gefahrene Kilometer mit Karl:
Gefahrene Kilometer mit Rad:
Gewanderte Kilometer:
4,63 km
Langlauf Kilometer:
Höhenmeter:
24 m
Besonderes:
Paule ist zum Spielen vorbeigekommen.
Kleiner Tageseinblick
Da Sonntag ist, haben wir drei ausgeschlafen – wobei die beiden Jungs das gar nicht so ausgenutzt haben. Sie sind relativ früh aufgestanden und losspaziert. So konnte ich noch etwas weiterschlafen, in Ruhe aufstehen und schon mal alles vorbereiten.
Wir haben den Tag drinnen verbracht, da das Wetter nicht besonders gut aussah. Es war etwas frisch, aber immerhin regnete es nicht – was ja schon mal etwas ist. Als die beiden wieder da waren, haben wir lecker gefrühstückt. Danach ist Mr. B an den Rechner gegangen, um ein neues Spiel auszuprobieren, das er gerade entdeckt hat. Ich habe in der Zeit mit dem Englischlernen begonnen.
Nachdem ich meine ganze Einheit – inklusive Stunde, Übungen und Geschichte – hinter mich gebracht hatte, sind wir gemeinsam eine große Runde spazieren gegangen. Dabei haben wir eine kleine Abkürzung entdeckt. Normalerweise spazieren wir außen herum und überqueren die Brücke in der Mitte des Weges. Dieses Mal aber sind wir direkt bei der Brücke die Treppe hinauf, die Mr. B entdeckt hatte und unbedingt ausprobieren wollte. Auf dem Rückweg sind wir dann wieder den gewohnten Weg außen herum gegangen.
Gerade als ich danach anfangen wollte, meinen Rückblick zu bearbeiten, wurde Q plötzlich ganz aufgeregt – und siehe da: Paule mit seinem Frauchen kam über den Platz. Da haben sich zwei aber gefreut! Die beiden sind erstmal über den Platz geflitzt und haben dabei noch eine Nachbarshündin entdeckt. Die war allerdings schon etwas älter und hatte keine Lust zu spielen. Interessant war, dass Q ihren Napf gefunden und direkt probiert hat, was sie so zu essen bekommt. Zum Glück waren nur noch ein paar Krümel drin. Die Hündin war ganz lieb und dachte sich wahrscheinlich nur: „Soll er doch – mir egal.“
Danach sind wir noch ein Stück weiter über den Platz gelaufen. Am Ende haben die beiden dann noch zwei kleine Hündinnen getroffen, die auch Lust hatten, mit ihnen zu spielen. Das war wirklich niedlich. Schließlich haben wir Paule noch zum Auto gebracht, und dann ging es für uns wieder an den Rechner.
Am Abend bin ich noch einmal mit Q los – zwar nur eine kleine Runde, aber Hauptsache, der Kleine konnte sich noch mal erleichtern. Danach habe ich mir Zeit für eine ausgiebige Dusche genommen. Wenn ich meine Haare wasche, dauert das ja immer etwas länger, da sie vorher und nachher gut gekämmt werden müssen.
Als meine Beauty-Routine abgeschlossen war, bin ich ins Bett gekrabbelt und habe es mir gemütlich gemacht. Mr. B ist später dazugekommen, und Q – ja, der blieb lieber auf seiner Decke liegen.
Tier Entdeckungen
- keine