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Hallo Leute unser Wochenrückblick vom 2024.11.04 - 2024.11.10.

Die vergangene Woche war vollgepackt mit kleinen Abenteuern und typischen Herausforderungen des Camperlebens. Vom morgendlichen Nebel, der uns in den Tag begleitete, bis hin zu den sonnigen Momenten über Mittag haben wir die herbstliche Atmosphäre in vollen Zügen genossen. Q und ich haben neue Spazierwege erkundet und alte Lieblingspfade besucht, wobei wir auch einige tierische Begegnungen hatten. Neben der täglichen Routine war ich fleißig am Rückblicke schreiben, während Mr. B sein neues Projekt startete – es bleibt spannend, was daraus wird. Auch ein paar kleine Pannen und Überraschungen hielten uns auf Trab, wie der unerwartete Ausfall unseres Heatles. Aber zum Glück ließen sich alle Hürden mit einem Schuss Improvisation meistern.

Hier ist ein Einblick in die Highlights und besonderen Momente der letzten Tage.

KW 45 KW 45

Datum:

04.11.2024

Wochentag

Montag

Reisetag:

09

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Wohnmobilpark Füssen

Der Stellplatz befindet sich am Stadtrand von Füssen, zentral im Industriegebiet und dennoch ruhig. Perfekt gelegen für Ausflüge zu den Königsschlössern und zum Forggensee. Der Untergrund ist eben und aus Schotter. Hunde sind willkommen, und auch Wohnwagen sind erlaubt.

Öffnungszeiten: Ganzjährig geöffnet, Anmeldung an der Rezeption von 8:00 - 18:00 Uhr.

Preise:

22 € für 24 Stunden für 2 Personen, inklusive Kurtaxe (3,40 €) Strom pauschal: 5 € Duschen: 2 € für 5 Minuten Waschmaschine und Trockner: je 4 € Hunde: 2 €

Ausstattung:

Frischwasser, Entsorgung und WLAN inklusive Bushaltestelle in der Nähe, Busfahrten sind mit der Füssen Card kostenlos Supermärkte und Restaurants fußläufig erreichbar Zooladen und Tierarzt in der Nähe

Besonderheiten: Ideale Lage für Wanderungen und Sightseeing in der Region, mit guter Anbindung an die Stadt und alle wichtigen Einrichtungen in Laufnähe – praktisch und komfortabel für einen schönen Aufenthalt in Füssen!

Ich übernehme keine Verantwortung für die Richtigkeit dieser Informationen

Werbung ohne Bezahlung

Füssen Platz Nr. 25 Füssen Platz Nr. 25

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 2° neblig bedeckt Wind 7 km/h Mittags 15° bedeckt sonnig Wind 4 km/h Abends 5°neblig niedrige Schichtwolken Wind 6 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

Gewanderte Kilometer:

6,97 km

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

200 m

Besonderes:

Q wollte mal eine andere Route beim Spaziergang einschlagen.

Kleiner Tageseinblick

Wie jeden Montag sind wir früh aufgestanden, haben unsere morgendliche Routine erledigt, und dann sind Q und ich auf unsere Morgenrunde gestartet. Dieses Mal ging es nicht auf den Galgenbichel, sondern auf die andere Straßenseite über die Wiesen, was auch mal eine schöne Abwechslung war.

Nach der Runde haben wir erst einmal gefrühstückt – eine Stärkung muss ja sein. Dann habe ich mich an den Rechner gesetzt und an meinem Wochenrückblick gearbeitet. Puh, ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange brauchen würde, und musste am Nachmittag eine Pause einlegen, um mit Q spazieren zu gehen. Dieses Mal sind wir beide hoch auf den Vorderen Galgenbichel gegangen. Was für eine Aussicht! Von dort aus sind wir dann noch ein bisschen herumgewandert.

Als wir zurückkamen, habe ich mich wieder an den Rückblick gesetzt. Das dauert vielleicht! Zwischendurch habe ich mir noch eine Auswahl von Winterjacken angeschaut, die Mr. B mir gezeigt hat – er braucht dringend eine. Aber dann habe ich es endlich geschafft: Der Rückblick ist fertig und hochgeladen. Nun kann ich Feierabend machen.

Mr. B hat nach seinem Feierabend mit seinem – oder vielleicht unserem – neuen Projekt angefangen. Ich bin gespannt, ob und wie das etwas wird!

Abenteuer am Galgenbichel Abenteuer am Galgenbichel

Vom Galgenbichel Blick auf das Schloss Neuschwanstein Vom Galgenbichel Blick auf das Schloss Neuschwanstein

*Info Bereich:

Vorderer Galgenbichel: Ein Geheimtipp im Allgäu

Der Galgenbichel Der Galgenbichel

Der Vorderer Galgenbichel ist ein markanter Berg in den Allgäuer Alpen, nahe Füssen, und erreicht eine Höhe von 850 m. Mit seinen leichten Wanderwegen ist er ein beliebtes Ziel für Naturfreunde und Wanderer. Der Gipfel bietet beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Berge, einschließlich des berühmten Schloss Neuschwanstein.

Historisch hat der Berg eine düstere Vergangenheit, da er einst als Ort für Vollstreckungen genutzt wurde. Heute ist der Vorderer Galgenbichel jedoch ein Ort der Ruhe und Erholung, der eine vielfältige Flora und Fauna beherbergt. Hier können Besucher seltene Pflanzen entdecken und möglicherweise sogar Steinböcke oder Gämsen beobachten.

Mit seiner Kombination aus Geschichte, Natur und Freizeitmöglichkeiten ist der Vorderer Galgenbichel ein lohnenswertes Ziel für Familienausflüge und Naturliebhaber im Allgäu.*

Q und ich auf dem Galgenbichel Q und ich auf dem Galgenbichel

Tier Entdeckungen

  • 3 Rehe
  • 1 Katze

Datum:

05.11.2024

Wochentag

Dienstag

Reisetag:

10

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Infos stehen bei Montag.

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 2° neblig Wind 2 km/h Mittags 16° bedeckt sonnig Wind 4 km/h Abends 7° klar mit einigen tiefen Wolken Wind 6 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

Gewanderte Kilometer:

8,64 km

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

176 m

Besonderes:

Q und ich haben einen kleinen Ausflug mit dem Bus gemacht!

Kleiner Tageseinblick

Mr. B ist diesmal vor mir aufgestanden und hat schon die Heizung angemacht. Ich habe noch gewartet, bis „Karl“ auf 17° aufgeheizt war. In der Zeit habe ich ein bisschen mit Q gekuschelt und etwas gelesen. Als es dann soweit war, bin ich aufgestanden und habe Wasser für den Tee geholt, da merkwürdigerweise unsere Kanister leer sind. Das bedeutet, dass ich später noch Wasser auffüllen muss. Aber das mache ich später. Erstmal mache ich mich fertig, und dann geht es mit Q los zum Hopfensee.

Pünktlich sind wir losgegangen, haben uns noch etwas vom Bäcker mitgenommen und sind dann mit dem Bus Richtung Hopfensee gefahren. Leider sind wir eine Station zu früh ausgestiegen, sodass der Weg zur Burgruine etwas weiter war. So haben wir am Ende jedoch den ganzen Hopfensee umrundet. Aber zuerst zur Ruine: Der Weg dorthin war eigentlich ganz angenehm, und mein Knie hat einigermaßen mitgemacht. Oben angekommen, habe ich ein wenig mit dem Stativ experimentiert, während Q brav gewartet hat. Dafür hat er von vorbeigehenden Wanderern sogar ein Lob bekommen, weil er so lieb ist. Als ich dann endlich fertig war, konnten wir zusammen ein paar schöne Fotos machen. Dann hieß es wieder alles einpacken und die Ruine erkunden – was Q besonders spannend fand. Ich habe ihn in den verschiedenen Bereichen abgeleint, sodass er alles in Ruhe anschauen und herumflitzen konnte. Da rundherum Mauern waren, konnte er nicht weglaufen.

Nach der Erkundung sind wir den Berg wieder herunterspaziert. Das tat meinem Knie mehr weh als der Aufstieg, aber wir haben es geschafft. Unten angekommen, haben wir uns entschieden, den See zu umrunden. Unterwegs trafen wir mehrere Hundedamen und sogar einen jungen Eurasier. Das war eine lustige Begegnung, denn das Frauchen und ich fragten fast zeitgleich, ob der andere auch ein Eurasier sei. Leider konnten die beiden nicht miteinander spielen, also gingen wir weiter. Puh, die Strecke um den See ist wirklich lang, aber wunderschön. Hin und wieder hört man einen Zug hupen, aber sonst ist es angenehm ruhig. Man kann die Berge bestaunen und sogar Schloss Neuschwanstein sehen. Kurz vor Ende unserer Runde trafen wir noch einen kastrierten Rüden, der sehr freundlich war. Seine Besitzerin meinte, sie hätte Q schon in Füssen gesehen und dass er ein ganz hübscher Hund sei.

Schließlich haben wir es geschafft und sind wieder an unserer Bushaltestelle angekommen. Da wir noch etwas Zeit hatten, haben wir uns ins Bushäuschen gesetzt und einen kleinen Snack gegessen. Kurz darauf kam der Bus. Wir hätten noch zehn Minuten länger warten können, denn der Bus machte eine Schleife den Berg hinauf und kam dann zurück zu unserer Haltestelle. Na ja, so haben wir auch noch die Klinik gesehen. Zum Glück hat der Busfahrer mein „Wagen hält“-Signal ignoriert, denn ich hatte versehentlich eine Haltestelle zu früh gedrückt. Eine andere Person drückte dann an der richtigen Stelle, sodass der Bus dort hielt und wir aussteigen konnten.

Zuhause angekommen, habe ich sofort damit begonnen, frisches Wasser aufzufüllen. Der erste Durchlauf ist geschafft! Danach habe ich abgewaschen. Eigentlich wollte ich mich dann ein wenig entspannen, aber das ging nicht – unser erstes Paket ist angekommen! Ich musste es natürlich sofort abholen. Wir haben zwei Netze für „Karl“ bestellt: Mr. B möchte gerne eins für seine Mütze haben, und ich wollte gerne eines im Bett. Ich habe das Netz für Mr. B an der Tür angebracht. Es war größer, als ich erwartet hatte, und so konnte ich es nur direkt unter das Fenster befestigen. Mal sehen, wie Mr. B es findet. Später habe ich dann mein Netz im Bett befestigt. Während das Netz von Mr. B angeklebt ist, habe ich meines an die Haken des Bettes gehängt.

Dabei gab es noch einen kleinen Zwischenfall: Ein Haken ließ sich nur schwer öffnen, und als er dann aufging, konnte ich ihn nicht wieder schließen. Zum Glück konnte Mr. B ihn wieder zudrücken, denn ohne diesen Haken würde das Bett nicht richtig halten und könnte herunterfallen – es hängt schließlich nur an Haken und Seilen an der Decke. Aber jetzt ist alles wieder in Ordnung. Jetzt kann ich endlich Feierabend machen.

*Info Bereich:

Hopfensee

Der Hopfensee liegt bei Füssen im Allgäu und gilt als einer der wärmsten Voralpenseen Deutschlands. Mit einer Fläche von etwa 1,9 Quadratkilometern und einer maximalen Tiefe von nur etwa 10 Metern erwärmt sich das Wasser schnell, was den See besonders im Sommer bei Schwimmern und Wassersportlern beliebt macht.

Der Hopfensee ist umgeben von einer malerischen Landschaft mit den Alpen im Hintergrund und wird oft als "Riviera des Allgäus" bezeichnet. Entlang des Ufers gibt es einen etwa 6,8 Kilometer langen Rundweg, der Spaziergängern und Radfahrern eine fantastische Aussicht auf die Berge und die idyllische Landschaft bietet.

Im Winter friert der Hopfensee oft zu und verwandelt sich in eine natürliche Eisfläche für Schlittschuhläufer und Spaziergänger. Der See und seine Umgebung bieten Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, was ihn auch für Naturliebhaber und Fotografen interessant macht.

Der Hopfensee vereint somit Naturerlebnis und Freizeitvergnügen und ist das ganze Jahr über ein beliebtes Ziel im Allgäu.

Hopfensee Hopfensee

Hopfensee 2 Hopfensee 2

Burgruine Hopfen am See

Die Burgruine, auch als „Allgäuer Riviera“ bezeichnet, stammt aus dem 12. Jahrhundert und gilt als eine der ältesten Steinburgen im Allgäu. Sie wurde ursprünglich von den Herren von Hopfen erbaut, die zum mächtigen Geschlecht der Welfen gehörten. Im Mittelalter war die Burg eine bedeutende Festung in der Region, verlor jedoch im Laufe der Jahrhunderte an Bedeutung und verfiel schließlich.

Heute sind nur noch Ruinen erhalten, doch die Mauern und Überreste der Anlage bieten einen spannenden Einblick in die mittelalterliche Bauweise und Geschichte der Region. Der Aufstieg zur Ruine lohnt sich: Von dort aus hat man einen herrlichen Panoramablick über den Hopfensee, das umliegende Allgäu und die Alpen.

Q und ich genießen die Aussicht auf den Hopfensee Q und ich genießen die Aussicht auf den Hopfensee

Q erforscht die Burgruine Hopfen am See Q erforscht die Burgruine Hopfen am See

Q erforscht die Burgruine Hopfen am See.2 Q erforscht die Burgruine Hopfen am See.2

Tier Entdeckungen

  • Ein Eurasier Rüden der 3 Jahre alt war
  • meherer Hundedamen

Datum:

06.11.2024

Wochentag

Mittwoch

Reisetag:

11

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Infos stehen bei Montag.

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 3° klar sonnig Wind 2 km/h Mittags 15° klar sonnig Wind 3 km/h Abends 6° Nebel mit niedrigen Schichtwolken Wind 7 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

Gewanderte Kilometer:

9,38 km

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

71 m

Besonderes:

Q durfte die Mittagsrunde bestimmen.

Kleiner Tageseinblick

Mr. B ist wieder vor uns beiden aufgestanden, aber wir sind kurz nach ihm aufgestanden. Wir haben unsere morgendliche Routine gemacht, und dann sind Q und ich los. Unser Plan war es, eine kleine Runde zu drehen und dann mittags eine große Runde zu machen.

Leider hat Q auf dem Heimweg erbrochen – keine Ahnung, woher das kam. So sind wir nach einer kleinen Runde am Galgenbichel wieder zurückgekehrt. Zum Frühstück gab es nichts, da wir essen gehen wollten.

Zum Mittagessen gab es gebratene Nudeln, einmal mit Ente und einmal mit Hähnchen. Leider habe ich beim Essen Bauchschmerzen bekommen und konnte es nicht aufessen, also hat Mr. B den Rest gegessen. Vielleicht war das nicht so gut, aber dazu später mehr. Nach dem Essen habe ich mich noch kurz an den Rechner gesetzt. Dann sind Q und ich los. Da es ihm anscheinend noch nicht so gut ging, durfte er entscheiden, wohin wir laufen. So sind wir in Richtung Forggensee spaziert und dort die "König Ludwig Promenade" entlang. Am Ende der Promenade sind wir dann noch ein Stück am Lech entlanggelaufen. An der Theresienbrücke sind wir umgedreht und am Kloster vorbei zurück. Dort haben wir noch einen kleinen Abstecher über den alten Friedhof gemacht.

Als wir rausgingen, habe ich leider erst gesehen, dass Hunde dort eigentlich nicht erlaubt sind – ups. Das Schild stand am anderen Eingang nicht. Von dort aus sind wir dann die Promenade wieder entlang und zurück nach Hause.

Zu Hause angekommen, lag Mr. B im Bett und hatte nun Bauchschmerzen. Das ist natürlich ärgerlich. Meine Schmerzen waren inzwischen weg, und nun hat er sie. Trotzdem hat er sich aufgerafft und ist mit mir noch einmal zum Elektroladen gegangen. Er wollte sich Mäuse anschauen, da er mit meiner nicht ganz zufrieden ist. Am Ende hat er jedoch keine gekauft, sie waren ihm zu teuer. Dafür habe ich mich entschieden, unsere Wetterstation umzutauschen. Jetzt haben wir eine, die auch die Außentemperatur anzeigt.

Mal schauen, ob ich damit zufriedener bin. Jetzt geht es erst einmal ins Bett in der Hoffnung, dass die Bauchschmerzen morgen wieder weg sind.

Alter Friedhof Füssen Alter Friedhof Füssen

*Info Bereich:

König-Ludwig-Promenade: Ein Weg mit königlichem Panorama

Die König-Ludwig-Promenade in Füssen ist ein idyllischer Wanderweg, der atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Alpen und das berühmte Schloss Neuschwanstein bietet. Die Promenade ist nach König Ludwig II. benannt, dessen Schlösser und Bauwerke das Allgäu weltweit bekannt gemacht haben.

Alter Friedhof in Füssen: Ein Ort der Geschichte am Franziskanerkloster

Der Alte Friedhof in Füssen, gelegen am Franziskanerkloster, ist ein historischer Ort, der die Geschichte der Stadt auf besondere Weise widerspiegelt. Er wurde bis ins 19. Jahrhundert genutzt und beherbergt zahlreiche kunstvolle Grabmäler und Denkmäler, die die Handwerkskunst vergangener Jahrhunderte zeigen.

Viele Grabsteine stammen aus der Barockzeit und sind mit symbolischen Motiven verziert, die die religiösen Überzeugungen und Traditionen der damaligen Zeit widerspiegeln. Der Friedhof ist die letzte Ruhestätte einiger bedeutender Persönlichkeiten Füssens, darunter Mitglieder einflussreicher Familien und Geistliche.

Heute ist der Friedhof ein Ort der Ruhe und des Gedenkens. Umgeben von der stillen Atmosphäre des Klosters lädt er Besucher ein, in die Geschichte einzutauchen und das Zusammenspiel von Natur und Kultur zu erleben.

Tier Entdeckungen

  • keine

Datum:

07.11.2024

Wochentag

Donnerstag

Reisetag:

12

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Infos stehen bei Montag.

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 4° bedeckt neblig Wind 2 km/h Mittags 11° bedeckt Wind 3 km/h Abends 6° bedeckt Wind 2 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

3,91 km

Gewanderte Kilometer:

6,61 km

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

17 m

Besonderes:

Unser Heatle (Wasserkocher) ist leider kaputt gegangen.

Kleiner Tageseinblick

Die Nacht war leider nicht so angenehm, da wir wohl etwas Falsches gegessen haben. So sind wir immer wieder wachgeworden und fühlten uns unwohl, bis wir gegen 7:00 Uhr endlich einschlafen konnten. Q war in dieser Zeit super brav und lag unter dem Tisch. Zum Glück ging es uns am Mittag etwas besser, und ich bin erst einmal mit Q los. Draußen war es leider ziemlich frisch und klamm, dennoch haben wir eine schöne Runde gedreht.

Als wir zurück waren, habe ich versucht, uns Wasser zu kochen – leider ohne Erfolg. Der Heatle fing plötzlich an, seltsam zu riechen, und schaltete sich einfach ab. Oh oh, das ist nicht gut! Er wurde auch ziemlich heiß. Ich denke, der ist jetzt hin. Das ist echt ärgerlich. Also haben wir ihn erst einmal abkühlen lassen und dann erneut versucht, ihn anzuschalten. Er ging zwar an, konnte aber keine Verbindung zum Stab aufbauen. Mist. Jetzt heißt es, eine E-Mail zu schreiben und hoffen, dass wir ihn reparieren lassen können, denn er ist erst ein Jahr alt.

Danach bin ich dann in die Stadt gefahren, denn meine Brille ist ziemlich zerkratzt, und ich habe das Gefühl, dass es mich beeinträchtigt. Für morgen habe ich einen Termin vereinbart, konnte mir aber schon mal ein paar neue Brillen ansehen. Die Entscheidung wird nicht einfach. Daher habe ich Fotos von mir mit den verschiedenen Modellen gemacht und werde sie Mr. B und dem Frechdachs zeigen – ich bin gespannt, was sie sagen.

Als ich zurückkam, konnte ich das lang ersehnte Paket für Mr. B abholen. Q war ganz aufgeregt, dass ich wieder da war, und wollte eigentlich spielen, doch dann entschied er sich lieber, mitzukommen – allerdings nicht direkt zur Packstation, sondern erst über die Wiesen. Das war zwar nicht ganz der Plan, aber wir haben dann eine Runde gedreht und auf dem Rückweg das Paket mitgenommen.

Mr. B lag schon im Bett, also habe ich mich dazugesellt und das Paket ausgepackt. Das wird wirklich spannend! Zuerst habe ich ein bisschen damit herumexperimentiert, und später hat Mr. B sich auch daran versucht. Da ich langsam hungrig wurde, bin ich noch einmal kurz los und habe uns etwas zu essen besorgt. Danach bin ich auch direkt ins Bett – die Nacht war nicht wirklich erholsam, und ich bin ziemlich kaputt.

Tier Entdeckungen

  • keine

Datum:

08.11.2024

Wochentag

Freitag

Reisetag:

13

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Infos stehen bei Montag.

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 2° bedeckt neblig Wind 5 km/h Mittags 11° bedeckt sonnig Wind 8 km/h Abends 5° bewölkt neblig Wind 9 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

4,38 km

Gewanderte Kilometer:

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

Besonderes:

Ich habe eine besonders schöne Bibliothek gesucht und am Ende auch gefunden.

Kleiner Tageseinblick

Der Tag fing ganz entspannt an, denn Mr. B hat Urlaub. So haben wir drei erst einmal ordentlich ausgeschlafen. Mr. B ist vor mir wach geworden und hat versucht, sich so leise wie möglich fertig zu machen – was ihm auch ganz gut gelungen ist. Nur unser kleiner Fellnase war nicht ganz so rücksichtsvoll. Er hat stürmisch im Bett herumgewühlt und zwischendurch geschaut, ob ich noch schlafe. Als ich schließlich wach war, hat er sich zu mir gekuschelt. Aber als Mr. B sich dann angezogen hat, gab es für Q kein Halten mehr. Diesmal sind die beiden Jungs die Morgenrunde spazieren gegangen, während ich in der Zeit das Bett gemacht und das Frühstück vorbereitet habe. Dazu gehörte auch, unseren neuen Eierkocher aus dem Regal zu holen, wobei mir sein derzeitiger Platz nicht so gut gefällt – es ist etwas mühsam, ihn dort herauszuholen. Da mein Heatle leider kaputt ist, musste ich den Tee altmodisch auf dem Herd kochen.

Während ich alles vorbereitet habe, besorgten die Jungs frische Brötchen und sogar unser Abendessen. Sehr gut! Als sie zurück waren, konnten wir die frisch gekauften Eier kochen und gemütlich frühstücken. Danach ging es für mich in die Stadt, denn ich hatte einen Termin beim Optiker. Wie immer war ich etwas zu früh, also bin ich noch durch die Stadt gewandert und habe mir die Stadtbibliothek angesehen. Dabei hatte ich allerdings mit einer anderen Art Bibliothek gerechnet, die anscheinend im Museum untergebracht ist. Nun stand aber erstmal der Optikertermin an.

Der Termin verlief ganz gut. Der Optiker hat sich viel Zeit genommen, alles genau gemessen und nachgefragt. Am Ende kam ein erstaunliches Ergebnis heraus: Meine Werte sind so niedrig, dass ich eigentlich keine Brille brauche! Das war überraschend. Er meinte, man könnte zwar eine Brille machen, aber eigentlich sollten meine Augen das ohne Unterstützung schaffen. So haben wir entschieden, es erstmal ohne Brille auszuprobieren.

Nach dem Termin hatte ich noch Zeit und bin dann ins Museum gegangen. Im Nachhinein hätte ich mir dafür mehr Zeit nehmen sollen, da ich nur 1,5 Stunden hatte – das war etwas knapp, und ich hätte gut noch eine weitere Stunde dort verbringen können. Das Museum fand ich sehr interessant und sehenswert. Im Erdgeschoss kann man die Bausubstanz des Klosters anschauen, eine Etage höher gibt es viele Informationen über das Klosterleben, und im nächsten Stockwerk darüber kann man Musikinstrumente entdecken. Auch die Bibliothek, die ich gesucht habe, befindet sich dort. Alles in allem sehr beeindruckend. Ich hatte ein Kombiticket gekauft und kann damit auch noch das Hohe Schloss besichtigen. Leider hatte ich dafür heute keine Zeit mehr, aber das Ticket ist ewig gültig – sehr praktisch! Mal sehen, wann ich nochmal einen Q-freien Tag habe.

Während ich unterwegs war, haben sich Mr. B und Q die Zeit zu Hause gutgehen lassen. Q hat geschlummert, und Mr. B hat an seinem neuen Projekt gearbeitet. Zwischendurch sind sie auch eine Runde spazieren gegangen, sogar durch die Stadt. Sie haben versucht, mich zu erreichen, um zu fragen, wie weit ich bin, aber zu dem Zeitpunkt war ich noch mitten im Entdecken. So sind sie alleine nach Hause gegangen. Das war auch nicht weiter schlimm, da ich mit dem Rad unterwegs war und noch ein paar Einkäufe erledigen wollte, bevor ich zurückfahre.

Zu Hause angekommen, habe ich erstmal mit Q gekuschelt, dann bin ich ins Bett und habe ein wenig gezeichnet. Später haben wir uns dann zusammen ans Abendbrot gemacht. Da es inzwischen schon dunkel war und ich noch ein paar Schritte brauchte, bin ich noch kurz raus. Anfangs sah es so aus, als wollte Q mitkommen, aber nach drei Schritten hat er sich anders entschieden. So bin ich allein hin- und hergegangen. Als ich dann mein Schrittziel erreicht hatte, bin ich ins Bett.

Ich beim Optiker Ich beim Optiker

*Info Bereich:

Kreuzgang

Der Kreuzgang im Benediktinerkloster St. Mang in Füssen war das Zentrum der mittelalterlichen Klosteranlage und bot Zugang zu wichtigen Gemeinschaftsräumen wie der Kirche, dem Kapitelsaal und dem Refektorium. Der Name stammt vermutlich von dem Kreuz, das bei Prozessionen vorangetragen wurde. In diesem Bereich strebten Mönche und Ritter, hier beigesetzt zu werden.

Die Entdeckung des Kreuzgangs begann 1961, als Paul Mertin auf mittelalterliches Mauerwerk stieß, das 1,80 bis 2 Meter unter dem barocken Korridorniveau lag. Weitere Ausgrabungen freilegten eine romanische Portalanlage und gotische Wandmalereien. Die Baugeschichte zeigt sich in verschiedenen Phasen: Der Kreuzgang wurde um 1200 romanisch errichtet, später gotisch umgestaltet und in der Barockzeit um 1700 stark verändert. Johann Jakob Herkomer hob den Kreuzgang um fast 2 Meter an und verlängerte ihn, um eine symmetrische Klosteranlage zu schaffen.

Heute bietet der Kreuzgang einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Architektur des Klosters und ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes von Füssen.

Kreuzgang im Benediktinerkloster St. Mang Kreuzgang im Benediktinerkloster St. Mang

Der Totentanz in Füssen: Ein eindrucksvolles Werk in der Annakapelle

Der Füssener Totentanz ist eine bedeutende Darstellung im Benediktinerkloster St. Mang, in der Annakapelle. Um 1602 vom Maler Jakob Hiebeler geschaffen, zeigt das Kunstwerk, wie der Tod Menschen aus allen Gesellschaftsschichten – vom Kaiser bis zum Bauern – zum Tanz auffordert.

Diese Szenen erinnern an die Vergänglichkeit des Lebens und die Gleichheit aller vor dem Tod. Jeder Bildabschnitt wird von moralischen Sprüchen begleitet, die Betrachter zum Nachdenken anregen. Der Totentanz ist eines der wenigen erhaltenen Werke seiner Art in Bayern und zieht heute viele Besucher an, die sich von der Symbolik und Geschichte beeindrucken lassen.

Füssener Totentanz Füssener Totentanz

Bibliothek

Die Benediktinerklosterbibliothek in Füssen ist ein herausragendes Beispiel barocker Architektur und ein bedeutendes Kulturdenkmal. Sie befindet sich im Benediktinerkloster St. Mang und wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Der Raum beeindruckt mit prächtigen Fresken, Stuckarbeiten und kunstvollen Holzregalen. Besonders auffällig sind die Deckenfresken von Johann Jakob Zeiller, die Szenen aus dem Leben des heiligen Benedikt zeigen.

Die wertvolle Sammlung umfasst Manuskripte und Druckwerke, die zum Teil bis ins Mittelalter zurückreichen. Die Bibliothek war und ist ein Zentrum des Wissens, das theologische, philosophische und wissenschaftliche Werke bewahrte.

Ein besonderer Aspekt der Bibliothek ist der offene Blick hinunter ins Refektorium, den Speisesaal der Mönche. Dieser Blick in den gemeinsamen Essensbereich unterstreicht das spirituelle und gemeinschaftliche Leben der Benediktiner. Die Benediktinerklosterbibliothek ist heute ein bedeutendes kulturelles Erbe und ein faszinierender Ort für Besucher.

Blick hoch in die Bibliothek Blick hoch in die Bibliothek

Blick in die Bibliothek Blick in die Bibliothek

Klosterbibliothek Klosterbibliothek

Klosterbibliothek 2 Klosterbibliothek 2

Lauten- und Geigenmacher-Museum

Das Füssener Lauten- und Geigenmacher-Museum ist ein kleines, aber faszinierendes Museum in Füssen, das die Geschichte der traditionsreichen Handwerkskunst der Lauten- und Geigenherstellung in der Region dokumentiert. Füssen war über Jahrhunderte hinweg ein bedeutendes Zentrum für die Herstellung von Musikinstrumenten, insbesondere von Geigen, Lauten und anderen Saiteninstrumenten. Im 17. und 18. Jahrhundert war die Stadt besonders bekannt für ihre Geigenbauer, die europaweit geschätzt wurden.

Das Museum zeigt eine Sammlung von historischen Instrumenten, die von Füssener Handwerkern im Laufe der Jahrhunderte gefertigt wurden. Es bietet einen Einblick in die Kunstfertigkeit und die Techniken der Geigen- und Lautenbauer, die in Füssen eine lange Tradition haben. Besucher können nicht nur die Instrumente selbst bewundern, sondern auch erfahren, wie diese gebaut wurden, welche Materialien verwendet wurden und welche Besonderheiten die Füssener Instrumente von anderen abheben.

Das Museum befindet sich im "Barockkloster St, Mang", einem historischen Gebäude im Herzen der Altstadt von Füssen. Neben den ausgestellten Instrumenten gibt es auch zahlreiche Dokumente, Fotos und historische Werkzeuge, die die Entwicklung des Handwerks im Detail darstellen.

Besonders interessant ist die Sammlung von Geigen und Lauten berühmter Füssener Meister, deren Werke heute in Museen und bei Sammlern auf der ganzen Welt zu finden sind. Wer sich für klassische Musikinstrumente oder die Geschichte des Instrumentenbaus interessiert, findet hier einen besonderen Ort, um mehr über diese kunstvolle Tradition zu erfahren.

Füssener Lauten- und Geigenmacher Museum Füssener Lauten- und Geigenmacher Museum

Tier Entdeckungen

  • keine

Datum:

09.11.2024

Wochentag

Samstag

Reisetag:

14

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Infos stehen bei Montag.

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 4° klar sonnig Wind 6 km/h Mittags 13° bewölkt sonnig Wind 5 km/h Abends 4° klar mit Cirrus-Wolken Wind 5 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

Gewanderte Kilometer:

6,69 km

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

79 m

Besonderes:

Ich habe beim Flaschen wegbringen und Einkaufen sogar Geld zurückbekommen.

Kleiner Tageseinblick

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, sind Q und ich auf unsere Morgenrunde gegangen. Wie sollte es auch anders sein – ich war viel zu warm angezogen, denn der Nebel war weg und die Sonne schien. Na ja, besser so als andersherum; ich konnte meine Jacke ja ausziehen. So sind wir zum Galgenbichel spaziert, während Mr. B einkaufen gegangen ist. Er wollte Brötchen holen und mal sehen, was Leckeres an der Fleischtheke zu finden ist. Seine Wahl fiel auf Rouladen – darauf bin ich sehr gespannt.

Als wir drei wieder zu Hause waren, haben wir gefrühstückt und uns danach beide an die Rechner gesetzt. Q hat ein Schläfchen gemacht. Ich habe das erste Mal unser neues Spielzeug ausprobiert und kann sagen, dass es wirklich Spaß macht. Bald werde ich euch bestimmt mehr darüber berichten.

Nach einer Stunde habe ich aufgehört und mich mit Mr. B über unser neues Projekt unterhalten. Dafür brauchten wir noch das ein oder andere Programm. Da ich nicht viel helfen konnte, saß ich nur herum und habe leider nicht wirklich aufgepasst, was Mr. B etwas verärgert hat. Nachdem er mir das auch gesagt hatte, bin ich mit Q spazieren gegangen, bevor das noch eskaliert. Das tat uns beiden gut, und Mr. B hat sich auch beruhigt. Alles ist wieder in Ordnung, und ich habe meine Schritte zusammen.

Zu Hause habe ich Q abgeliefert und bin noch einmal losgegangen, um Flaschen wegzubringen und zwei Dinge für morgen einzukaufen. Das Pfand war sogar höher als der Einkauf, also habe ich Geld zurückbekommen – sehr schön! Wieder zu Hause habe ich mit dem Abendbrot angefangen. Während das Essen im Ofen vor sich hin backte, habe ich schnell abgewaschen.

Nach dem Essen hat Mr. B mir gezeigt, wie unser Projekt jetzt funktioniert, damit ich ihm helfen kann. Puh, das waren viele Informationen! Zum Glück haben wir alles zusammen aufgeschrieben, sodass ich immer wieder nachschauen kann, wie es geht. Jetzt bin ich ganz schön müde und mache für heute Feierabend.

Tier Entdeckungen

  • keine

Datum:

10.11.2024

Wochentag

Sonntag

Reisetag:

15

Land / Ort:

Deutschland / Füssen

Schlafplatzkoordinaten:

47°34'53.8"N 10°42'07.7"E

Stellplatz Informationen:

Infos stehen bei Montag.

Kommunikation:

Der Mobilfunkempfang gut.

Wetter:

Morgens 2,7° klar Wind 2 km/h Mittags 10° sonnig Wind 4 km/h Abends 4° klar Wind 2 km/h

Gefahrene Kilometer mit Karl:

Gefahrene Kilometer mit Rad:

Gewanderte Kilometer:

6,32 km

Langlauf Kilometer:

Höhenmeter:

62 m

Besonderes:

Wir haben eine Hundedame getroffen, die dieses Mal in Spiellaune war.

Kleiner Tageseinblick

Am Sonntag starten wir ganz entspannt in den Tag. Zuerst schlafen wir aus, dann machen wir uns zu dritt auf den Weg zum Bäcker. Dafür müssen wir über den Galgenbichel bis zum Bahnhof, da dort ein Bäcker geöffnet hat. Auf dem Weg treffen wir eine Hundedame, die wir schon öfter gesehen haben. Dieses Mal sind jedoch ihr Herrchen und Frauchen dabei, was ihr anscheinend gute Laune gibt – sie ist aufgeschlossen, mutig und in Spiellaune, ganz anders als sonst. Es ist schön zu sehen, da sie sonst immer eher schüchtern und ängstlich wirkt. Leider können die beiden nicht spielen, da wir sie erst am Ende des Galgenbichels treffen. Schade!

Nachdem wir unsere Brötchen haben, geht es wieder nach Hause, und dort bereiten wir uns ein leckeres Frühstück mit Eiern und Tee. Gestärkt setze ich mich an meinen Rückblick, und Mr. B beginnt mit den Vorbereitungen für das Abendessen: Es gibt Rouladen, mh lecker! Am Nachmittag gehe ich dann allein mit Q spazieren, wir erkunden die Felder in der Umgebung. Währenddessen brät Mr. B die Rouladen an und setzt sie zum Schmoren auf den Herd.

Als Q und ich zurückkommen, mache ich mich fertig zum Duschen, damit ich Mr. B nicht im Weg stehe. Danach kuschle ich mich ins Bett, recherchiere ein wenig und ziehe meine Bilder auf den Rechner. Ohne Brille ist das zwar ein ungewohntes Gefühl, aber ich denke, es geht ganz gut. Später vollendet Mr. B unser Abendessen – und es schmeckt herrlich!

Nach dem Essen widmen wir uns unserem Spieleabend. Ehrlich gesagt macht es mir nicht so viel Spaß, da Mr. B immer gewinnt. Auch wenn es zwischendurch gut für mich aussieht, holt er am Ende doch wieder die meisten Punkte, egal bei welchem Spiel. Das nervt etwas, aber am Ende zählt ja die gemeinsame Zeit, und die war sehr schön. Jetzt geht es ab ins Bett – mal schauen, was die nächste Woche für uns bereithält.

Abendstimmung in Füssen Abendstimmung in Füssen

Tier Entdeckungen

  • keine